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	<title>neuedonau.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-15T09:44:33Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=Der_Methodenkoffer_-_Ist_das_etwas_f%C3%BCr_mich%3F&amp;diff=199</id>
		<title>Der Methodenkoffer - Ist das etwas für mich?</title>
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		<updated>2021-06-30T07:17:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;213.225.4.211: /* Digitalisierung mit dem KMU Methodenkoffer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
===Unsere Zielgruppe===&lt;br /&gt;
Die vorliegenden Erkenntnisse zeigen: Kleine und Kleinstunternehmen, die nicht in IKT-intensiven Sektoren tätig sind, haben Aufholbedarf beim Einsatz digitaler Technologien und neuen (digitalen) Geschäftsmodellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der steigende Anteil von Dienstleistungen an Beschäftigung, Produktion und technischem Wandel sowie die Globalisierung bieten kleinen und mittleren Unternehmen mehr Möglichkeiten als je zuvor. Allerdings sind KMUs oft Anbieter auf wettbewerbsintensiven Märkten, oft auch nicht in der Lage, ihre Preise zu beeinflussen oder Eintrittsbarrieren aufzubauen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Gründe für den Aufholbedarf sind knappe Ressourcen in Form von finanziellen Mitteln, Management und einer begrenzten internen Wissensbasis. Dazu kommen Defizite in IT-Kompetenzen, Sicherheitsbedenken und die Angst, dass die Kosten für digitale Investitionen höher sein werden als der Nutzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile in der Kleinheit wiederum liegen in der eher organischen und informellen Organisationsstruktur und der verbundenen Flexibilität in den Prozessen. Die Anpassung von KMUs an neue Gegebenheiten hängt jedoch nicht nur von der internen Flexibilität ab, sondern auch von den Prozessen zum Kunden und zu Lieferanten und Partnern - also von der Einbettung im Geschäftsmodell.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Investitionen in Digitalisierung stellen für KMUs daher eine große Herausforderung dar. Gleichzeitig sind sie strategische Waffe zur Sicherung und zum Ausbau von Wettbewerbsvorteilen, insbesondere wenn die Digitalisierung Skaleneffekte bringt oder die Reichweite von Märkten erhöht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(siehe dazu auch [https://www.eurofound.europa.eu/de/data/platform-economy/records/digitalisation-in-austria-state-of-play-and-reform-needs WIFO AIT 2019, Digitalisation in Austria: State of play and reform needs] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der KMU Methodenkoffer stellt erprobte Methoden für den gesamten Lifecycle der Digitalisierung im Freemium Modell zur Verfügung. Die Initiatoren verfolgen den Anspruch, dass KMUs ihren Weg zur Nutzung digitaler Möglichkeiten hochgradig selbständig, aber strategisch fundiert, beschreiten. Das schont die Kosten und senkt das Risiko. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenzug erwarten die Initiatoren Feedback und Erfahrungsberichte, um kontinuierlich Verbesserungen einfließen zu lassen. Ebenso besteht die Möglichkeit, Coaching- oder Sparring Einheiten zu vereinbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitalisierung mit dem KMU Methodenkoffer===&lt;br /&gt;
Weill/Woerner stellten bei ihrer Arbeit mit großen, weltweit operierenden Unternehmen fest: Es fehlt an einer gemeinsamen Sprache, einem überzeugenen Rahmen, um den Grad der digitialen Bedrohung einzuschätzen und eine Richtung vorzugeben, wie ein Unternehmen digitale Möglichkeiten für sich nutzen sollte (siehe Weill, Woerner (2018): What´s your Digital Business Model?).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Methodenkoffer soll die Grundlage für KMUs bilden, mittels gemeinsame Sprache und klarem Rahmen ihren Nutzen in der Digitalisierung zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Digitalisierung im KMU-Sektor ist mit der Nutzung digitaler Technologien zur Digitalisierung von bestehenden Geschäftspraktiken oder der Einführung neuer (digitaler) Geschäftmodelle verbunden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der KMU Methodenkoffer hilft, eine übergreifende Digitalisierungsstrategie zu entwickeln und mittels klar abgegrenzter Projekte das Potenzial digitaler Möglichkeiten mit möglichst geringem Risiko auszuschöpfen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er unterstützt KMUs beim erstmaligen oder verbesserten Einsatz von digitalen Technologien in den internen Prozessen des Unternehmens sowie in der Interaktion mit Lieferanten und Kunden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anamnese===&lt;br /&gt;
Wir haben fünf Dimensionen identifiziert, um Ihre Situation greifbar zu machen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Geschäftsmodell&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Kundenansprache&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Produkte, Dienstleistungen, Services&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Organisation&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Technologien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen helfen Ihnen bei der Einschätzung der aktuellen Situation. Dabei geht es um die Ausprägung der jeweiligen Dimension in Ihrem Unternehmen und die Stufe, in der Sie derzeit agieren. In der Diagnose werden die Fragen ausgewertet und Ihre Situation grafisch dargestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Diagnose===&lt;br /&gt;
Die Diagnose gibt Auskunft über die Ausprägung der jeweiligen Dimension für Ihr Geschäft und die aktuelle Stufe. Hier am Beispiel Technologie erklärt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel Technologie'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über die Ausprägung klären wir, in welchen Bereichen Digitalisierung sinnvoll sein kann. Die Stufe zeigt Ihnen, zu welchem Grad Sie digitale Möglichkeiten nutzen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Stufe 1: Umsetzung grundlegender Infrastrukturen, wie eine Webseite und ein ERP System, &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
- Stufe 2: Digital vernetzte Information und Kommunikation, wie Social Media oder Analyse großer Datenmengen und &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Stufe 3: die digitale Vernetzung von Produkten und Dienstleistungen um die Einführung neuer Geschäftsmodelle zu ermöglichen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(siehe auch [https://www.zew.de/publikationen/digitalisierung-im-mittelstand-status-quo-aktuelle-entwicklungen-und-herausforderungen Saam Viete Schiel 2016, Digitalisierung im Mittelstand]). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Diagnose anhand von Geschäftsprozessen veranschaulicht'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit Sie aus der Diagnose Ziele und einen Plan zur Umsetzung ableiten können, stellen wir die Einstufung anhand von Geschäftsprozesen dar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Ziel===&lt;br /&gt;
Erstes Ziel ist, alle Schritte, die aus Sicht Ihres Geschäftsmodells und der Geschäftsprozesse digitalisiert werden sollen, auf Stufe 1 zu bringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle weiteren Ziele sollten bewertet und priorisiert werden: zu.B. ein neues Geschäftsmodell aufbauen, oder Stufe 3 in der Kundenansprache anzustreben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Priorisierung, Kosten und Nutzeneinschätzung entsteht eine Roadmap und/oder ein Plan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Plan===&lt;br /&gt;
Der Plan hilft Ihnen zur Umsetzung Ihres Digitalisierungsvorhabens. U.a. werden Team, Ressourcen und Methoden thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel Methoden'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Digitalisierungsprojekte werden fast ausschließlich agil und über Prototyping gesteuert. Ihr Unternehmen ist aber noch nicht so weit. Auch halten wir diese Vorgehensweise für Projekte in Technologie Stufe 1 nicht immer für ideal. Der Zugang über Methoden zeigt Handlungsempfehlungen für die Projektabwicklung auf. Sie erhalten damit Rückmeldung, ob die Umsetzung ohne externe Unterstützung zu stemmen ist. Wir berücksichtigen dabei &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Klassisches Projektmanagement,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Agil, Prototyping, Minimum Viable Product (MVP),&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Design Thinking&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diese Themen adressiert der KMU Methodenkoffer nicht===&lt;br /&gt;
- Die Datenschutz Grundverordnung DSGVO &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- IT Sicherheit &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Compliance &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>213.225.4.211</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=Der_Methodenkoffer_-_Ist_das_etwas_f%C3%BCr_mich%3F&amp;diff=198</id>
		<title>Der Methodenkoffer - Ist das etwas für mich?</title>
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		<updated>2021-06-30T07:16:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;213.225.4.211: /* Digitalisierung mit dem KMU Methodenkoffer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
===Unsere Zielgruppe===&lt;br /&gt;
Die vorliegenden Erkenntnisse zeigen: Kleine und Kleinstunternehmen, die nicht in IKT-intensiven Sektoren tätig sind, haben Aufholbedarf beim Einsatz digitaler Technologien und neuen (digitalen) Geschäftsmodellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der steigende Anteil von Dienstleistungen an Beschäftigung, Produktion und technischem Wandel sowie die Globalisierung bieten kleinen und mittleren Unternehmen mehr Möglichkeiten als je zuvor. Allerdings sind KMUs oft Anbieter auf wettbewerbsintensiven Märkten, oft auch nicht in der Lage, ihre Preise zu beeinflussen oder Eintrittsbarrieren aufzubauen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Gründe für den Aufholbedarf sind knappe Ressourcen in Form von finanziellen Mitteln, Management und einer begrenzten internen Wissensbasis. Dazu kommen Defizite in IT-Kompetenzen, Sicherheitsbedenken und die Angst, dass die Kosten für digitale Investitionen höher sein werden als der Nutzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile in der Kleinheit wiederum liegen in der eher organischen und informellen Organisationsstruktur und der verbundenen Flexibilität in den Prozessen. Die Anpassung von KMUs an neue Gegebenheiten hängt jedoch nicht nur von der internen Flexibilität ab, sondern auch von den Prozessen zum Kunden und zu Lieferanten und Partnern - also von der Einbettung im Geschäftsmodell.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Investitionen in Digitalisierung stellen für KMUs daher eine große Herausforderung dar. Gleichzeitig sind sie strategische Waffe zur Sicherung und zum Ausbau von Wettbewerbsvorteilen, insbesondere wenn die Digitalisierung Skaleneffekte bringt oder die Reichweite von Märkten erhöht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(siehe dazu auch [https://www.eurofound.europa.eu/de/data/platform-economy/records/digitalisation-in-austria-state-of-play-and-reform-needs WIFO AIT 2019, Digitalisation in Austria: State of play and reform needs] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der KMU Methodenkoffer stellt erprobte Methoden für den gesamten Lifecycle der Digitalisierung im Freemium Modell zur Verfügung. Die Initiatoren verfolgen den Anspruch, dass KMUs ihren Weg zur Nutzung digitaler Möglichkeiten hochgradig selbständig, aber strategisch fundiert, beschreiten. Das schont die Kosten und senkt das Risiko. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenzug erwarten die Initiatoren Feedback und Erfahrungsberichte, um kontinuierlich Verbesserungen einfließen zu lassen. Ebenso besteht die Möglichkeit, Coaching- oder Sparring Einheiten zu vereinbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitalisierung mit dem KMU Methodenkoffer===&lt;br /&gt;
Weill/Woerner stellten bei ihrer Arbeit mit großen, weltweit operierenden Unternehmen fest: Es fehlt an einer gemeinsamen Sprache, einem überzeugenen Rahmen, um den Grad der digitialen Bedrohung einzuschätzen und eine Richtung vorzugeben, wie ein Unternehmen digitale Möglichkeiten für sich nutzen sollte (siehe Weill, Woerner (2018): What´s your Digital Busienss Model?).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Methodenkoffer soll die Grundlage für KMUs bilden, mittels gemeinsame Sprache und klarem Rahmen ihren Nutzen in der Digitalisierung zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Digitalisierung im KMU-Sektor ist mit der Nutzung digitaler Technologien zur Digitalisierung von bestehenden Geschäftspraktiken oder der Einführung neuer (digitaler) Geschäftmodelle verbunden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der KMU Methodenkoffer hilft, eine übergreifende Digitalisierungsstrategie zu entwickeln und mittels klar abgegrenzter Projekte das Potenzial digitaler Möglichkeiten mit möglichst geringem Risiko auszuschöpfen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er unterstützt KMUs beim erstmaligen oder verbesserten Einsatz von digitalen Technologien in den internen Prozessen des Unternehmens sowie in der Interaktion mit Lieferanten und Kunden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anamnese===&lt;br /&gt;
Wir haben fünf Dimensionen identifiziert, um Ihre Situation greifbar zu machen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Geschäftsmodell&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Kundenansprache&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Produkte, Dienstleistungen, Services&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Organisation&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Technologien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen helfen Ihnen bei der Einschätzung der aktuellen Situation. Dabei geht es um die Ausprägung der jeweiligen Dimension in Ihrem Unternehmen und die Stufe, in der Sie derzeit agieren. In der Diagnose werden die Fragen ausgewertet und Ihre Situation grafisch dargestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Diagnose===&lt;br /&gt;
Die Diagnose gibt Auskunft über die Ausprägung der jeweiligen Dimension für Ihr Geschäft und die aktuelle Stufe. Hier am Beispiel Technologie erklärt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel Technologie'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über die Ausprägung klären wir, in welchen Bereichen Digitalisierung sinnvoll sein kann. Die Stufe zeigt Ihnen, zu welchem Grad Sie digitale Möglichkeiten nutzen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Stufe 1: Umsetzung grundlegender Infrastrukturen, wie eine Webseite und ein ERP System, &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
- Stufe 2: Digital vernetzte Information und Kommunikation, wie Social Media oder Analyse großer Datenmengen und &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Stufe 3: die digitale Vernetzung von Produkten und Dienstleistungen um die Einführung neuer Geschäftsmodelle zu ermöglichen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(siehe auch [https://www.zew.de/publikationen/digitalisierung-im-mittelstand-status-quo-aktuelle-entwicklungen-und-herausforderungen Saam Viete Schiel 2016, Digitalisierung im Mittelstand]). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Diagnose anhand von Geschäftsprozessen veranschaulicht'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit Sie aus der Diagnose Ziele und einen Plan zur Umsetzung ableiten können, stellen wir die Einstufung anhand von Geschäftsprozesen dar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Ziel===&lt;br /&gt;
Erstes Ziel ist, alle Schritte, die aus Sicht Ihres Geschäftsmodells und der Geschäftsprozesse digitalisiert werden sollen, auf Stufe 1 zu bringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle weiteren Ziele sollten bewertet und priorisiert werden: zu.B. ein neues Geschäftsmodell aufbauen, oder Stufe 3 in der Kundenansprache anzustreben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Priorisierung, Kosten und Nutzeneinschätzung entsteht eine Roadmap und/oder ein Plan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Plan===&lt;br /&gt;
Der Plan hilft Ihnen zur Umsetzung Ihres Digitalisierungsvorhabens. U.a. werden Team, Ressourcen und Methoden thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel Methoden'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Digitalisierungsprojekte werden fast ausschließlich agil und über Prototyping gesteuert. Ihr Unternehmen ist aber noch nicht so weit. Auch halten wir diese Vorgehensweise für Projekte in Technologie Stufe 1 nicht immer für ideal. Der Zugang über Methoden zeigt Handlungsempfehlungen für die Projektabwicklung auf. Sie erhalten damit Rückmeldung, ob die Umsetzung ohne externe Unterstützung zu stemmen ist. Wir berücksichtigen dabei &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Klassisches Projektmanagement,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Agil, Prototyping, Minimum Viable Product (MVP),&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Design Thinking&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diese Themen adressiert der KMU Methodenkoffer nicht===&lt;br /&gt;
- Die Datenschutz Grundverordnung DSGVO &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- IT Sicherheit &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Compliance &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>213.225.4.211</name></author>
	</entry>
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		<id>http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=Glossar&amp;diff=197</id>
		<title>Glossar</title>
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		<updated>2021-06-30T06:41:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;213.225.4.211: /* Motivation und Ziel der Beschäftigung mit Geschäftsmodellen und Digitalisierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Geschäftsmodell===&lt;br /&gt;
Eine übersichtliche Vorstellung über ein Unternehmen, ähnlich dem Modell eines Architekten für ein Haus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kunden, Lieferanten, die Produkte und Dienstleistungen, die Organisation mit allen relevanten Prozessen (Tätigkeiten und Abläufe), der Informationsfluss, die Regeln und die verwendeten Werkzeuge werden übersichtlich dargestellt und beispielhaft erklärt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitarbeiter und Externe verstehen dadurch die zugrundeliegende Geschäftsidee, Marktposition und Wertschöpfung (wie das Unternehmen Geld verdient).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur wissenschaftlichen Definition des Begriffs '''internetbasiertes Geschäftsmodell''' siehe: [http://www.chrisscheer.de/docs/scheer03_geschaeftsmodelle.pdf Loos2003]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Motivation und Ziel der Beschäftigung mit Geschäftsmodellen und Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Aus strategischer Sicht geht es darum, herauszufinden, wie ein Unternehmen Kundennutzen erzielen kann. Und das möglichst profitabel. Das Konzept des Geschäftsmodells unterstützt dabei, das eigentliche Geschäft eines Unternehmens und mögliche Innovationen zu beschreiben. Innovationen werden vor allem durch die Nachahmung bestehender und erfolgreicher Geschäftsmuster oder durch den Einsatz digitaler Technologien, z.B. Künstliche Intelligenz oder Robotik, vorangetrieben. (siehe dazu auch Osterwalder, Pigneur (2011): Business Model Generation)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etablierte Unternehmen handeln idR aus einer der folgenden Motivationen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
a) Das bestehende Geschäftsmodell ist in der Krise. Die Wertschöpfung passt nicht mehr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) Das Umfeld hat sich verändert. Um eine Krise abzuwenden, muss das bestehende Modell angepasst werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
c) Das bestehende Wertangebot soll vorausschauend durch neue Angebote ergänzt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
d) Die Zukunft soll abgesichert werden. Dazu werden völlig neue Geschäftsmodelle erkundet und erprobt, welche letztendlich die bestehenden ersetzen können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei soll idR eines oder mehrere der folgenden Ziele erreicht werden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
a) Die Kosten des bestehenden Wertangebotes reduzieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) Weniger werthaltige Angebote eliminieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
c) Das bestehende Wertangebot um neue Produkte, Services etc. ergänzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
d) Bestehende, aber unerfüllte Marktbedürfnisse befriedigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
e) Einen ganz neuen Markt schaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Alle relevanten Teile eines Unternehmens werden mit IT-Werkzeugen ähnlich einer '''Photographie''' im Computer abgebildet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch werden Berichtswesen, Steuerung und Kommunikation verbessert und für alle Mitarbeiter der Überblick über alle wichtigen Unternehmensfunktionen erleichtert. Desto zeitnaher und genauer dieses Abbild ist, desto effizienter kann es genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitale Transformation===&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Digitalisierung eines Unternehmens werden seine Prozesse selbst grossteils digital abgewickelt und die Wertschöpfung dadurch weiter gesteigert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiele: automatisches Nachbestellen, Kassieren ohne Personal, vollautomatisierte Produktion, Marketingalgorithmen, Tradingalgorithmen, Pflegeroboter,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitalisierung für KMUs===&lt;br /&gt;
Die Digitalisierung im KMU-Sektor ist mit der Nutzung digitaler Technologien zur Digitalisierung von bestehenden Geschäftspraktiken oder der Einführung neuer (digitaler) Geschäftmodelle verbunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenhang von Geschäftsmodell, Digitalisierung und Digitaler Transformation===&lt;br /&gt;
Im '''Geschäftsmodell''' können wir darstellen, welche Unternehmensfunktionen '''digitalisiert''' sind, und planen, welche Prozesse wir '''digital transformieren''' wollen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schliesslich ensteht daraus ein neues Unternehmen, dem ein neues, stärker '''digitalisiertes Geschäftsmodell''' zugrunde liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekt===&lt;br /&gt;
Ein Projekt ist ein zielgerichtetes, einmaliges Vorhaben, das aus einem Satz von abgestimmten, gesteuerten Tätigkeiten besteht.&lt;br /&gt;
Es kann in der Organisation durchgeführt werden, um unter Berücksichtigung von Vorgaben wie '''Zeit, Ressourcen (Kosten) und Qualität''' ein wohldefiniertes '''Ziel''' zu erreichen.&lt;br /&gt;
Der Auftraggeber steuert ein Projekt mit vier von einander abhängigen Parametern:&lt;br /&gt;
*klar definierte '''Ziele''' und betroffenes Umfeld, &lt;br /&gt;
*angestrebte '''Qualität''', &lt;br /&gt;
*einzuhaltende '''Termine''', &lt;br /&gt;
*bereitgestelltes '''Budget'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 siehe: Patzak | Rattay -Projektmanagement: Projekte, Projektportfolios, Programme und projektorientierte Unternehmen https://www.lindeverlag.at/buch/projektmanagement-17733&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nutzen der Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Digitalisierung als Werkzeug generiert '''Nutzen''' zur Verbesserung der Unternehmensprozesse. Kunden bewerten den Nutzen in vier Dimensionen:&lt;br /&gt;
*Durchlaufzeit verringern&lt;br /&gt;
*Ergebnisqualität steigern&lt;br /&gt;
*Flexibilität erhöhen&lt;br /&gt;
*Kosten reduzieren (Geld, Personen, Zeit, Ressourcen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===IT-Kosten===&lt;br /&gt;
Auch als '''Cost of Ownership''' (COO) bezeichnet, umfasst alle Kosten, die einem Unternehmen entstehen, wenn es eine IT-Anwendung erfolgreich n Jahre lang betreibt. Bei der Abschätzung ist es wichtig, '''alle''' in der Organisation entstehenden Kosten zu erfassen (nicht nur die der IT-Abteilung).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''COO = Einmalkosten + (n * laufende Kosten)''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei sind zu unterscheiden:&lt;br /&gt;
*Einmalkosten:&lt;br /&gt;
Hardware, Software, Anbindung Internet, lokales Netzwerk, Kaufpreis, Installation, Schnittstellen, Migration, Schulung, Organisation, Projektarbeit, Beratung&lt;br /&gt;
*laufende Kosten (über n Jahre):&lt;br /&gt;
Personalkosten (Anwender + IT), Organisation, Lizenzen, Nachschulung, Wartung, Support, Management, Help-Desk, Operating, Datensicherheit, Datenschutz, Internetanschluss, Raum, Verbrauchsmaterial, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reifegrad IT===&lt;br /&gt;
Der Reifegrad der Informationstechnologie eines Unternehmens wird in mehreren Dimensionen beurteilt:&lt;br /&gt;
*Wie aktuell und tief ist das Knowhow der verantwortlichen Mitarbeiter?&lt;br /&gt;
*Wie professionell sind die verwendeten Verfahren und Methoden?&lt;br /&gt;
*Wie aktuell sind Hardware und Software?&lt;br /&gt;
*Wie ist der Status von Datensicherheit und Datenschutz?&lt;br /&gt;
*Wie hoch sind die Kosten der IT im Verhältnis zu Umsatz und Ertrag des Unternehmens?&lt;br /&gt;
*Was wird selbst gemacht und was wird von Externen erledigt (Outsourcing)?&lt;br /&gt;
*Wie intensiv und wann werden IT-Verantwortliche in relevante Unternehmensentscheidungen einbezogen?&lt;br /&gt;
*Wie gut ist die IT im Unternehmen verankert, wie spricht man über die IT? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Reifegrad soll für die angestrebte Digitale Transformation ausreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SWOT Analyse===&lt;br /&gt;
Eine einfache, attraktive Methode, um Stärken und Schwächen einer Organisation zu analysieren und welchen potentiellen Chancen und Risiken diese gegenüberstehen. Sie liefert selbst keine Anhaltspunkte, welche Aspekte einer Organisation analysiert werden sollen. Ohne einer Fokussierung führt sie aber zu vagen, wenig nützlichen Ergebnissen. Im Zuge von Überlegungen zur Digitalisierung ist eine Fokussierung auf das aktuelle Geschäftsmodell sowie auf Teilaspekte wie Kosten, Wertangebot oder Kunden sinnvoll. Anhaltspunkte zur Fokussierung liefert die Business Model Canvas von Osterwalder. Im KMU Methodenkoffer setzen wir die SWOT Analyse immer für einen konkreten Aspekt ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die SWOT-Analyse wurde in den 1960er-Jahren an der Harvard Business School zur Analyse von Unternehmen entwickelt. Darin werden 4 Dimensionen aus interner und externer Sicht beschrieben:&lt;br /&gt;
*Strengths (Stärken)&lt;br /&gt;
*Weaknesses (Schwächen)&lt;br /&gt;
*Opportunities (Chancen)&lt;br /&gt;
*Threats (Risiken)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Henry Mintzberg: The Rise and Fall of Strategic Planning. The Free Press, New York 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blue Ocean Strategie===&lt;br /&gt;
Bei dieser Methode geht es um grundlegende Differenzierung, Schaffung neuer Märkte und damit um Ausweichen der Konkurrenz. Erreicht wird das, in dem gleichzeitig der Wert gesteigert und die Kosten reduziert werden. Der Fokus liegt dabei auf dem Wertangebot: a) Verringerung der Kosten durch reduzieren oder eliminieren weniger werthaltiger Angebote sowie b) identifizieren neuer, möglichst hochwertiger Angebote ohne die Kostenbasis signifikant zu erhöhen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: W. Chan Kim, Renée Mauborgne: Der Blaue Ozean als Strategie. Wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt. Carl Hanser Verlag, München und Wien 2005&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.blueoceanstrategy.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Homepage und Website===&lt;br /&gt;
Oft synonym gebraucht, aber richtig: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage ist die Startseite eines Website. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Website (auch Webpräsenz, Webauftritt, Webangebot oder Netzauftritt) ist die gesamte Online Präsenz gemeint, d.h. die Startseite und alle Unterseiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anwender erreicht die Website mit einem Browser ([https://www.google.com/intl/de/chrome/ Chrome], [https://support.apple.com/de-at/guide/safari/welcome/14.0/mac/11.0 Safari], [https://www.mozilla.org/de/firefox/new/ Firefox]) über die Internetadresse (z.B.: &amp;quot;https://website.com&amp;quot;). Diese Internetadresse ist bekannt oder wird über eine Suchmaschine gefunden(z.B.: Google Search; Suchbegriff einfach in der Adresszeile des Browsers eingeben).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manche Websites dienen dazu, Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen (Webshop)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Webseiten gibt es viele Werkzeuge und Hilfmittel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikibooks.org/wiki/Handbuch_Webdesign&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Browser===&lt;br /&gt;
ist ein auf einem Computer oder Handy laufendes Programm, mit dem man Webseiten am Internet ansehen und dort, falls so programmiert wurde, auch Daten (z.B.: eine Bestellung im Webshop) eingeben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Onmichannel===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ecosystem driver===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Modular producer===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===API===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===IoT - Internet of things===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===ECO Sysyteme===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Supplier - Lieferant===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>213.225.4.211</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=Glossar&amp;diff=196</id>
		<title>Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=Glossar&amp;diff=196"/>
		<updated>2021-06-30T06:41:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;213.225.4.211: /* Motivation und Ziel der Beschäftigung mit Geschäftsmodellen und Digitalisierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Geschäftsmodell===&lt;br /&gt;
Eine übersichtliche Vorstellung über ein Unternehmen, ähnlich dem Modell eines Architekten für ein Haus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kunden, Lieferanten, die Produkte und Dienstleistungen, die Organisation mit allen relevanten Prozessen (Tätigkeiten und Abläufe), der Informationsfluss, die Regeln und die verwendeten Werkzeuge werden übersichtlich dargestellt und beispielhaft erklärt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitarbeiter und Externe verstehen dadurch die zugrundeliegende Geschäftsidee, Marktposition und Wertschöpfung (wie das Unternehmen Geld verdient).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur wissenschaftlichen Definition des Begriffs '''internetbasiertes Geschäftsmodell''' siehe: [http://www.chrisscheer.de/docs/scheer03_geschaeftsmodelle.pdf Loos2003]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Motivation und Ziel der Beschäftigung mit Geschäftsmodellen und Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Auf strategischer Ebene geht es darum, herauszufinden, wie ein Unternehmen Kundennutzen erzielen kann. Und das möglichst profitabel. Das Konzept des Geschäftsmodells unterstützt dabei, das eigentliche Geschäft eines Unternehmens und mögliche Innovationen zu beschreiben. Innovationen werden vor allem durch die Nachahmung bestehender und erfolgreicher Geschäftsmuster oder durch den Einsatz digitaler Technologien, z.B. Künstliche Intelligenz oder Robotik, vorangetrieben. (siehe dazu auch Osterwalder, Pigneur (2011): Business Model Generation)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etablierte Unternehmen handeln idR aus einer der folgenden Motivationen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
a) Das bestehende Geschäftsmodell ist in der Krise. Die Wertschöpfung passt nicht mehr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) Das Umfeld hat sich verändert. Um eine Krise abzuwenden, muss das bestehende Modell angepasst werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
c) Das bestehende Wertangebot soll vorausschauend durch neue Angebote ergänzt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
d) Die Zukunft soll abgesichert werden. Dazu werden völlig neue Geschäftsmodelle erkundet und erprobt, welche letztendlich die bestehenden ersetzen können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei soll idR eines oder mehrere der folgenden Ziele erreicht werden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
a) Die Kosten des bestehenden Wertangebotes reduzieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) Weniger werthaltige Angebote eliminieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
c) Das bestehende Wertangebot um neue Produkte, Services etc. ergänzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
d) Bestehende, aber unerfüllte Marktbedürfnisse befriedigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
e) Einen ganz neuen Markt schaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Alle relevanten Teile eines Unternehmens werden mit IT-Werkzeugen ähnlich einer '''Photographie''' im Computer abgebildet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch werden Berichtswesen, Steuerung und Kommunikation verbessert und für alle Mitarbeiter der Überblick über alle wichtigen Unternehmensfunktionen erleichtert. Desto zeitnaher und genauer dieses Abbild ist, desto effizienter kann es genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitale Transformation===&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Digitalisierung eines Unternehmens werden seine Prozesse selbst grossteils digital abgewickelt und die Wertschöpfung dadurch weiter gesteigert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiele: automatisches Nachbestellen, Kassieren ohne Personal, vollautomatisierte Produktion, Marketingalgorithmen, Tradingalgorithmen, Pflegeroboter,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitalisierung für KMUs===&lt;br /&gt;
Die Digitalisierung im KMU-Sektor ist mit der Nutzung digitaler Technologien zur Digitalisierung von bestehenden Geschäftspraktiken oder der Einführung neuer (digitaler) Geschäftmodelle verbunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenhang von Geschäftsmodell, Digitalisierung und Digitaler Transformation===&lt;br /&gt;
Im '''Geschäftsmodell''' können wir darstellen, welche Unternehmensfunktionen '''digitalisiert''' sind, und planen, welche Prozesse wir '''digital transformieren''' wollen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schliesslich ensteht daraus ein neues Unternehmen, dem ein neues, stärker '''digitalisiertes Geschäftsmodell''' zugrunde liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekt===&lt;br /&gt;
Ein Projekt ist ein zielgerichtetes, einmaliges Vorhaben, das aus einem Satz von abgestimmten, gesteuerten Tätigkeiten besteht.&lt;br /&gt;
Es kann in der Organisation durchgeführt werden, um unter Berücksichtigung von Vorgaben wie '''Zeit, Ressourcen (Kosten) und Qualität''' ein wohldefiniertes '''Ziel''' zu erreichen.&lt;br /&gt;
Der Auftraggeber steuert ein Projekt mit vier von einander abhängigen Parametern:&lt;br /&gt;
*klar definierte '''Ziele''' und betroffenes Umfeld, &lt;br /&gt;
*angestrebte '''Qualität''', &lt;br /&gt;
*einzuhaltende '''Termine''', &lt;br /&gt;
*bereitgestelltes '''Budget'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 siehe: Patzak | Rattay -Projektmanagement: Projekte, Projektportfolios, Programme und projektorientierte Unternehmen https://www.lindeverlag.at/buch/projektmanagement-17733&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nutzen der Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Digitalisierung als Werkzeug generiert '''Nutzen''' zur Verbesserung der Unternehmensprozesse. Kunden bewerten den Nutzen in vier Dimensionen:&lt;br /&gt;
*Durchlaufzeit verringern&lt;br /&gt;
*Ergebnisqualität steigern&lt;br /&gt;
*Flexibilität erhöhen&lt;br /&gt;
*Kosten reduzieren (Geld, Personen, Zeit, Ressourcen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===IT-Kosten===&lt;br /&gt;
Auch als '''Cost of Ownership''' (COO) bezeichnet, umfasst alle Kosten, die einem Unternehmen entstehen, wenn es eine IT-Anwendung erfolgreich n Jahre lang betreibt. Bei der Abschätzung ist es wichtig, '''alle''' in der Organisation entstehenden Kosten zu erfassen (nicht nur die der IT-Abteilung).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''COO = Einmalkosten + (n * laufende Kosten)''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei sind zu unterscheiden:&lt;br /&gt;
*Einmalkosten:&lt;br /&gt;
Hardware, Software, Anbindung Internet, lokales Netzwerk, Kaufpreis, Installation, Schnittstellen, Migration, Schulung, Organisation, Projektarbeit, Beratung&lt;br /&gt;
*laufende Kosten (über n Jahre):&lt;br /&gt;
Personalkosten (Anwender + IT), Organisation, Lizenzen, Nachschulung, Wartung, Support, Management, Help-Desk, Operating, Datensicherheit, Datenschutz, Internetanschluss, Raum, Verbrauchsmaterial, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reifegrad IT===&lt;br /&gt;
Der Reifegrad der Informationstechnologie eines Unternehmens wird in mehreren Dimensionen beurteilt:&lt;br /&gt;
*Wie aktuell und tief ist das Knowhow der verantwortlichen Mitarbeiter?&lt;br /&gt;
*Wie professionell sind die verwendeten Verfahren und Methoden?&lt;br /&gt;
*Wie aktuell sind Hardware und Software?&lt;br /&gt;
*Wie ist der Status von Datensicherheit und Datenschutz?&lt;br /&gt;
*Wie hoch sind die Kosten der IT im Verhältnis zu Umsatz und Ertrag des Unternehmens?&lt;br /&gt;
*Was wird selbst gemacht und was wird von Externen erledigt (Outsourcing)?&lt;br /&gt;
*Wie intensiv und wann werden IT-Verantwortliche in relevante Unternehmensentscheidungen einbezogen?&lt;br /&gt;
*Wie gut ist die IT im Unternehmen verankert, wie spricht man über die IT? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Reifegrad soll für die angestrebte Digitale Transformation ausreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SWOT Analyse===&lt;br /&gt;
Eine einfache, attraktive Methode, um Stärken und Schwächen einer Organisation zu analysieren und welchen potentiellen Chancen und Risiken diese gegenüberstehen. Sie liefert selbst keine Anhaltspunkte, welche Aspekte einer Organisation analysiert werden sollen. Ohne einer Fokussierung führt sie aber zu vagen, wenig nützlichen Ergebnissen. Im Zuge von Überlegungen zur Digitalisierung ist eine Fokussierung auf das aktuelle Geschäftsmodell sowie auf Teilaspekte wie Kosten, Wertangebot oder Kunden sinnvoll. Anhaltspunkte zur Fokussierung liefert die Business Model Canvas von Osterwalder. Im KMU Methodenkoffer setzen wir die SWOT Analyse immer für einen konkreten Aspekt ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die SWOT-Analyse wurde in den 1960er-Jahren an der Harvard Business School zur Analyse von Unternehmen entwickelt. Darin werden 4 Dimensionen aus interner und externer Sicht beschrieben:&lt;br /&gt;
*Strengths (Stärken)&lt;br /&gt;
*Weaknesses (Schwächen)&lt;br /&gt;
*Opportunities (Chancen)&lt;br /&gt;
*Threats (Risiken)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Henry Mintzberg: The Rise and Fall of Strategic Planning. The Free Press, New York 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blue Ocean Strategie===&lt;br /&gt;
Bei dieser Methode geht es um grundlegende Differenzierung, Schaffung neuer Märkte und damit um Ausweichen der Konkurrenz. Erreicht wird das, in dem gleichzeitig der Wert gesteigert und die Kosten reduziert werden. Der Fokus liegt dabei auf dem Wertangebot: a) Verringerung der Kosten durch reduzieren oder eliminieren weniger werthaltiger Angebote sowie b) identifizieren neuer, möglichst hochwertiger Angebote ohne die Kostenbasis signifikant zu erhöhen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: W. Chan Kim, Renée Mauborgne: Der Blaue Ozean als Strategie. Wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt. Carl Hanser Verlag, München und Wien 2005&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.blueoceanstrategy.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Homepage und Website===&lt;br /&gt;
Oft synonym gebraucht, aber richtig: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage ist die Startseite eines Website. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Website (auch Webpräsenz, Webauftritt, Webangebot oder Netzauftritt) ist die gesamte Online Präsenz gemeint, d.h. die Startseite und alle Unterseiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anwender erreicht die Website mit einem Browser ([https://www.google.com/intl/de/chrome/ Chrome], [https://support.apple.com/de-at/guide/safari/welcome/14.0/mac/11.0 Safari], [https://www.mozilla.org/de/firefox/new/ Firefox]) über die Internetadresse (z.B.: &amp;quot;https://website.com&amp;quot;). Diese Internetadresse ist bekannt oder wird über eine Suchmaschine gefunden(z.B.: Google Search; Suchbegriff einfach in der Adresszeile des Browsers eingeben).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manche Websites dienen dazu, Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen (Webshop)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Webseiten gibt es viele Werkzeuge und Hilfmittel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikibooks.org/wiki/Handbuch_Webdesign&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Browser===&lt;br /&gt;
ist ein auf einem Computer oder Handy laufendes Programm, mit dem man Webseiten am Internet ansehen und dort, falls so programmiert wurde, auch Daten (z.B.: eine Bestellung im Webshop) eingeben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Onmichannel===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ecosystem driver===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Modular producer===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===API===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===IoT - Internet of things===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===ECO Sysyteme===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Supplier - Lieferant===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>213.225.4.211</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=Glossar&amp;diff=195</id>
		<title>Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=Glossar&amp;diff=195"/>
		<updated>2021-06-30T06:27:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;213.225.4.211: /* Motivation und Ziel der Beschäftigung mit Geschäftsmodellen und Digitalisierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Geschäftsmodell===&lt;br /&gt;
Eine übersichtliche Vorstellung über ein Unternehmen, ähnlich dem Modell eines Architekten für ein Haus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kunden, Lieferanten, die Produkte und Dienstleistungen, die Organisation mit allen relevanten Prozessen (Tätigkeiten und Abläufe), der Informationsfluss, die Regeln und die verwendeten Werkzeuge werden übersichtlich dargestellt und beispielhaft erklärt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitarbeiter und Externe verstehen dadurch die zugrundeliegende Geschäftsidee, Marktposition und Wertschöpfung (wie das Unternehmen Geld verdient).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur wissenschaftlichen Definition des Begriffs '''internetbasiertes Geschäftsmodell''' siehe: [http://www.chrisscheer.de/docs/scheer03_geschaeftsmodelle.pdf Loos2003]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Motivation und Ziel der Beschäftigung mit Geschäftsmodellen und Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Im Kern geht es darum, herauszufinden, wie das Unternehmen Kundennutzen erzielen kann. Und das möglichst profitabel. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etablierte Unternehmen handeln idR aus einer der folgenden Motivationen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
a) Das bestehende Geschäftsmodell ist in der Krise. Die Wertschöpfung passt nicht mehr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) Das Umfeld hat sich verändert. Um eine Krise abzuwenden, muss das bestehende Modell angepasst werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
c) Das bestehende Wertangebot soll vorausschauend durch neue Angebote ergänzt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
d) Die Zukunft soll abgesichert werden. Dazu werden völlig neue Geschäftsmodelle erkundet und erprobt, welche letztendlich die bestehenden ersetzen können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei soll idR eines oder mehrere der folgenden Ziele erreicht werden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
a) Die Kosten des bestehenden Wertangebotes reduzieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) Weniger werthaltige Angebote eliminieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
c) Das bestehende Wertangebot um neue Produkte, Services etc. ergänzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
d) Bestehende, aber unerfüllte Marktbedürfnisse befriedigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
e) Einen ganz neuen Markt schaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Alle relevanten Teile eines Unternehmens werden mit IT-Werkzeugen ähnlich einer '''Photographie''' im Computer abgebildet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch werden Berichtswesen, Steuerung und Kommunikation verbessert und für alle Mitarbeiter der Überblick über alle wichtigen Unternehmensfunktionen erleichtert. Desto zeitnaher und genauer dieses Abbild ist, desto effizienter kann es genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitale Transformation===&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Digitalisierung eines Unternehmens werden seine Prozesse selbst grossteils digital abgewickelt und die Wertschöpfung dadurch weiter gesteigert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiele: automatisches Nachbestellen, Kassieren ohne Personal, vollautomatisierte Produktion, Marketingalgorithmen, Tradingalgorithmen, Pflegeroboter,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitalisierung für KMUs===&lt;br /&gt;
Die Digitalisierung im KMU-Sektor ist mit der Nutzung digitaler Technologien zur Digitalisierung von bestehenden Geschäftspraktiken oder der Einführung neuer (digitaler) Geschäftmodelle verbunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenhang von Geschäftsmodell, Digitalisierung und Digitaler Transformation===&lt;br /&gt;
Im '''Geschäftsmodell''' können wir darstellen, welche Unternehmensfunktionen '''digitalisiert''' sind, und planen, welche Prozesse wir '''digital transformieren''' wollen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schliesslich ensteht daraus ein neues Unternehmen, dem ein neues, stärker '''digitalisiertes Geschäftsmodell''' zugrunde liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekt===&lt;br /&gt;
Ein Projekt ist ein zielgerichtetes, einmaliges Vorhaben, das aus einem Satz von abgestimmten, gesteuerten Tätigkeiten besteht.&lt;br /&gt;
Es kann in der Organisation durchgeführt werden, um unter Berücksichtigung von Vorgaben wie '''Zeit, Ressourcen (Kosten) und Qualität''' ein wohldefiniertes '''Ziel''' zu erreichen.&lt;br /&gt;
Der Auftraggeber steuert ein Projekt mit vier von einander abhängigen Parametern:&lt;br /&gt;
*klar definierte '''Ziele''' und betroffenes Umfeld, &lt;br /&gt;
*angestrebte '''Qualität''', &lt;br /&gt;
*einzuhaltende '''Termine''', &lt;br /&gt;
*bereitgestelltes '''Budget'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 siehe: Patzak | Rattay -Projektmanagement: Projekte, Projektportfolios, Programme und projektorientierte Unternehmen https://www.lindeverlag.at/buch/projektmanagement-17733&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nutzen der Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Digitalisierung als Werkzeug generiert '''Nutzen''' zur Verbesserung der Unternehmensprozesse. Kunden bewerten den Nutzen in vier Dimensionen:&lt;br /&gt;
*Durchlaufzeit verringern&lt;br /&gt;
*Ergebnisqualität steigern&lt;br /&gt;
*Flexibilität erhöhen&lt;br /&gt;
*Kosten reduzieren (Geld, Personen, Zeit, Ressourcen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===IT-Kosten===&lt;br /&gt;
Auch als '''Cost of Ownership''' (COO) bezeichnet, umfasst alle Kosten, die einem Unternehmen entstehen, wenn es eine IT-Anwendung erfolgreich n Jahre lang betreibt. Bei der Abschätzung ist es wichtig, '''alle''' in der Organisation entstehenden Kosten zu erfassen (nicht nur die der IT-Abteilung).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''COO = Einmalkosten + (n * laufende Kosten)''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei sind zu unterscheiden:&lt;br /&gt;
*Einmalkosten:&lt;br /&gt;
Hardware, Software, Anbindung Internet, lokales Netzwerk, Kaufpreis, Installation, Schnittstellen, Migration, Schulung, Organisation, Projektarbeit, Beratung&lt;br /&gt;
*laufende Kosten (über n Jahre):&lt;br /&gt;
Personalkosten (Anwender + IT), Organisation, Lizenzen, Nachschulung, Wartung, Support, Management, Help-Desk, Operating, Datensicherheit, Datenschutz, Internetanschluss, Raum, Verbrauchsmaterial, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reifegrad IT===&lt;br /&gt;
Der Reifegrad der Informationstechnologie eines Unternehmens wird in mehreren Dimensionen beurteilt:&lt;br /&gt;
*Wie aktuell und tief ist das Knowhow der verantwortlichen Mitarbeiter?&lt;br /&gt;
*Wie professionell sind die verwendeten Verfahren und Methoden?&lt;br /&gt;
*Wie aktuell sind Hardware und Software?&lt;br /&gt;
*Wie ist der Status von Datensicherheit und Datenschutz?&lt;br /&gt;
*Wie hoch sind die Kosten der IT im Verhältnis zu Umsatz und Ertrag des Unternehmens?&lt;br /&gt;
*Was wird selbst gemacht und was wird von Externen erledigt (Outsourcing)?&lt;br /&gt;
*Wie intensiv und wann werden IT-Verantwortliche in relevante Unternehmensentscheidungen einbezogen?&lt;br /&gt;
*Wie gut ist die IT im Unternehmen verankert, wie spricht man über die IT? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Reifegrad soll für die angestrebte Digitale Transformation ausreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SWOT Analyse===&lt;br /&gt;
Eine einfache, attraktive Methode, um Stärken und Schwächen einer Organisation zu analysieren und welchen potentiellen Chancen und Risiken diese gegenüberstehen. Sie liefert selbst keine Anhaltspunkte, welche Aspekte einer Organisation analysiert werden sollen. Ohne einer Fokussierung führt sie aber zu vagen, wenig nützlichen Ergebnissen. Im Zuge von Überlegungen zur Digitalisierung ist eine Fokussierung auf das aktuelle Geschäftsmodell sowie auf Teilaspekte wie Kosten, Wertangebot oder Kunden sinnvoll. Anhaltspunkte zur Fokussierung liefert die Business Model Canvas von Osterwalder. Im KMU Methodenkoffer setzen wir die SWOT Analyse immer für einen konkreten Aspekt ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die SWOT-Analyse wurde in den 1960er-Jahren an der Harvard Business School zur Analyse von Unternehmen entwickelt. Darin werden 4 Dimensionen aus interner und externer Sicht beschrieben:&lt;br /&gt;
*Strengths (Stärken)&lt;br /&gt;
*Weaknesses (Schwächen)&lt;br /&gt;
*Opportunities (Chancen)&lt;br /&gt;
*Threats (Risiken)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Henry Mintzberg: The Rise and Fall of Strategic Planning. The Free Press, New York 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blue Ocean Strategie===&lt;br /&gt;
Bei dieser Methode geht es um grundlegende Differenzierung, Schaffung neuer Märkte und damit um Ausweichen der Konkurrenz. Erreicht wird das, in dem gleichzeitig der Wert gesteigert und die Kosten reduziert werden. Der Fokus liegt dabei auf dem Wertangebot: a) Verringerung der Kosten durch reduzieren oder eliminieren weniger werthaltiger Angebote sowie b) identifizieren neuer, möglichst hochwertiger Angebote ohne die Kostenbasis signifikant zu erhöhen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: W. Chan Kim, Renée Mauborgne: Der Blaue Ozean als Strategie. Wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt. Carl Hanser Verlag, München und Wien 2005&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.blueoceanstrategy.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Homepage und Website===&lt;br /&gt;
Oft synonym gebraucht, aber richtig: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage ist die Startseite eines Website. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Website (auch Webpräsenz, Webauftritt, Webangebot oder Netzauftritt) ist die gesamte Online Präsenz gemeint, d.h. die Startseite und alle Unterseiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anwender erreicht die Website mit einem Browser ([https://www.google.com/intl/de/chrome/ Chrome], [https://support.apple.com/de-at/guide/safari/welcome/14.0/mac/11.0 Safari], [https://www.mozilla.org/de/firefox/new/ Firefox]) über die Internetadresse (z.B.: &amp;quot;https://website.com&amp;quot;). Diese Internetadresse ist bekannt oder wird über eine Suchmaschine gefunden(z.B.: Google Search; Suchbegriff einfach in der Adresszeile des Browsers eingeben).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manche Websites dienen dazu, Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen (Webshop)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Webseiten gibt es viele Werkzeuge und Hilfmittel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikibooks.org/wiki/Handbuch_Webdesign&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Browser===&lt;br /&gt;
ist ein auf einem Computer oder Handy laufendes Programm, mit dem man Webseiten am Internet ansehen und dort, falls so programmiert wurde, auch Daten (z.B.: eine Bestellung im Webshop) eingeben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Onmichannel===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ecosystem driver===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Modular producer===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===API===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===IoT - Internet of things===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===ECO Sysyteme===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Supplier - Lieferant===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>213.225.4.211</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=Glossar&amp;diff=194</id>
		<title>Glossar</title>
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		<updated>2021-06-30T06:26:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;213.225.4.211: /* Motivation und Ziel der Beschäftigung mit Geschäftsmodellen und Digitalisierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Geschäftsmodell===&lt;br /&gt;
Eine übersichtliche Vorstellung über ein Unternehmen, ähnlich dem Modell eines Architekten für ein Haus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kunden, Lieferanten, die Produkte und Dienstleistungen, die Organisation mit allen relevanten Prozessen (Tätigkeiten und Abläufe), der Informationsfluss, die Regeln und die verwendeten Werkzeuge werden übersichtlich dargestellt und beispielhaft erklärt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitarbeiter und Externe verstehen dadurch die zugrundeliegende Geschäftsidee, Marktposition und Wertschöpfung (wie das Unternehmen Geld verdient).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur wissenschaftlichen Definition des Begriffs '''internetbasiertes Geschäftsmodell''' siehe: [http://www.chrisscheer.de/docs/scheer03_geschaeftsmodelle.pdf Loos2003]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Motivation und Ziel der Beschäftigung mit Geschäftsmodellen und Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Im Kern geht es darum, herauszufinden, wie das Unternehmen Kundennutzen erzielen kann. Und das möglichst profitabel &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etablierte Unternehmen handeln idR aus einer der folgenden Motivationen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
a) Das bestehende Geschäftsmodell ist in der Krise. Die Wertschöpfung passt nicht mehr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) Das Umfeld hat sich verändert. Um eine Krise abzuwenden, muss das bestehende Modell angepasst werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
c) Das bestehende Wertangebot soll vorausschauend durch neue Angebote ergänzt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
d) Die Zukunft soll abgesichert werden. Dazu werden völlig neue Geschäftsmodelle erkundet und erprobt, welche letztendlich die bestehenden ersetzen können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei soll idR eines oder mehrere der folgenden Ziele erreicht werden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
a) Die Kosten des bestehenden Wertangebotes reduzieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) Weniger werthaltige Angebote eliminieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
c) Das bestehende Wertangebot um neue Produkte, Services etc. ergänzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
d) Bestehende, aber unerfüllte Marktbedürfnisse befriedigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
e) Einen ganz neuen Markt schaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Alle relevanten Teile eines Unternehmens werden mit IT-Werkzeugen ähnlich einer '''Photographie''' im Computer abgebildet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch werden Berichtswesen, Steuerung und Kommunikation verbessert und für alle Mitarbeiter der Überblick über alle wichtigen Unternehmensfunktionen erleichtert. Desto zeitnaher und genauer dieses Abbild ist, desto effizienter kann es genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitale Transformation===&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Digitalisierung eines Unternehmens werden seine Prozesse selbst grossteils digital abgewickelt und die Wertschöpfung dadurch weiter gesteigert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiele: automatisches Nachbestellen, Kassieren ohne Personal, vollautomatisierte Produktion, Marketingalgorithmen, Tradingalgorithmen, Pflegeroboter,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitalisierung für KMUs===&lt;br /&gt;
Die Digitalisierung im KMU-Sektor ist mit der Nutzung digitaler Technologien zur Digitalisierung von bestehenden Geschäftspraktiken oder der Einführung neuer (digitaler) Geschäftmodelle verbunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenhang von Geschäftsmodell, Digitalisierung und Digitaler Transformation===&lt;br /&gt;
Im '''Geschäftsmodell''' können wir darstellen, welche Unternehmensfunktionen '''digitalisiert''' sind, und planen, welche Prozesse wir '''digital transformieren''' wollen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schliesslich ensteht daraus ein neues Unternehmen, dem ein neues, stärker '''digitalisiertes Geschäftsmodell''' zugrunde liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekt===&lt;br /&gt;
Ein Projekt ist ein zielgerichtetes, einmaliges Vorhaben, das aus einem Satz von abgestimmten, gesteuerten Tätigkeiten besteht.&lt;br /&gt;
Es kann in der Organisation durchgeführt werden, um unter Berücksichtigung von Vorgaben wie '''Zeit, Ressourcen (Kosten) und Qualität''' ein wohldefiniertes '''Ziel''' zu erreichen.&lt;br /&gt;
Der Auftraggeber steuert ein Projekt mit vier von einander abhängigen Parametern:&lt;br /&gt;
*klar definierte '''Ziele''' und betroffenes Umfeld, &lt;br /&gt;
*angestrebte '''Qualität''', &lt;br /&gt;
*einzuhaltende '''Termine''', &lt;br /&gt;
*bereitgestelltes '''Budget'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 siehe: Patzak | Rattay -Projektmanagement: Projekte, Projektportfolios, Programme und projektorientierte Unternehmen https://www.lindeverlag.at/buch/projektmanagement-17733&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nutzen der Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Digitalisierung als Werkzeug generiert '''Nutzen''' zur Verbesserung der Unternehmensprozesse. Kunden bewerten den Nutzen in vier Dimensionen:&lt;br /&gt;
*Durchlaufzeit verringern&lt;br /&gt;
*Ergebnisqualität steigern&lt;br /&gt;
*Flexibilität erhöhen&lt;br /&gt;
*Kosten reduzieren (Geld, Personen, Zeit, Ressourcen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===IT-Kosten===&lt;br /&gt;
Auch als '''Cost of Ownership''' (COO) bezeichnet, umfasst alle Kosten, die einem Unternehmen entstehen, wenn es eine IT-Anwendung erfolgreich n Jahre lang betreibt. Bei der Abschätzung ist es wichtig, '''alle''' in der Organisation entstehenden Kosten zu erfassen (nicht nur die der IT-Abteilung).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''COO = Einmalkosten + (n * laufende Kosten)''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei sind zu unterscheiden:&lt;br /&gt;
*Einmalkosten:&lt;br /&gt;
Hardware, Software, Anbindung Internet, lokales Netzwerk, Kaufpreis, Installation, Schnittstellen, Migration, Schulung, Organisation, Projektarbeit, Beratung&lt;br /&gt;
*laufende Kosten (über n Jahre):&lt;br /&gt;
Personalkosten (Anwender + IT), Organisation, Lizenzen, Nachschulung, Wartung, Support, Management, Help-Desk, Operating, Datensicherheit, Datenschutz, Internetanschluss, Raum, Verbrauchsmaterial, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reifegrad IT===&lt;br /&gt;
Der Reifegrad der Informationstechnologie eines Unternehmens wird in mehreren Dimensionen beurteilt:&lt;br /&gt;
*Wie aktuell und tief ist das Knowhow der verantwortlichen Mitarbeiter?&lt;br /&gt;
*Wie professionell sind die verwendeten Verfahren und Methoden?&lt;br /&gt;
*Wie aktuell sind Hardware und Software?&lt;br /&gt;
*Wie ist der Status von Datensicherheit und Datenschutz?&lt;br /&gt;
*Wie hoch sind die Kosten der IT im Verhältnis zu Umsatz und Ertrag des Unternehmens?&lt;br /&gt;
*Was wird selbst gemacht und was wird von Externen erledigt (Outsourcing)?&lt;br /&gt;
*Wie intensiv und wann werden IT-Verantwortliche in relevante Unternehmensentscheidungen einbezogen?&lt;br /&gt;
*Wie gut ist die IT im Unternehmen verankert, wie spricht man über die IT? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Reifegrad soll für die angestrebte Digitale Transformation ausreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SWOT Analyse===&lt;br /&gt;
Eine einfache, attraktive Methode, um Stärken und Schwächen einer Organisation zu analysieren und welchen potentiellen Chancen und Risiken diese gegenüberstehen. Sie liefert selbst keine Anhaltspunkte, welche Aspekte einer Organisation analysiert werden sollen. Ohne einer Fokussierung führt sie aber zu vagen, wenig nützlichen Ergebnissen. Im Zuge von Überlegungen zur Digitalisierung ist eine Fokussierung auf das aktuelle Geschäftsmodell sowie auf Teilaspekte wie Kosten, Wertangebot oder Kunden sinnvoll. Anhaltspunkte zur Fokussierung liefert die Business Model Canvas von Osterwalder. Im KMU Methodenkoffer setzen wir die SWOT Analyse immer für einen konkreten Aspekt ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die SWOT-Analyse wurde in den 1960er-Jahren an der Harvard Business School zur Analyse von Unternehmen entwickelt. Darin werden 4 Dimensionen aus interner und externer Sicht beschrieben:&lt;br /&gt;
*Strengths (Stärken)&lt;br /&gt;
*Weaknesses (Schwächen)&lt;br /&gt;
*Opportunities (Chancen)&lt;br /&gt;
*Threats (Risiken)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Henry Mintzberg: The Rise and Fall of Strategic Planning. The Free Press, New York 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blue Ocean Strategie===&lt;br /&gt;
Bei dieser Methode geht es um grundlegende Differenzierung, Schaffung neuer Märkte und damit um Ausweichen der Konkurrenz. Erreicht wird das, in dem gleichzeitig der Wert gesteigert und die Kosten reduziert werden. Der Fokus liegt dabei auf dem Wertangebot: a) Verringerung der Kosten durch reduzieren oder eliminieren weniger werthaltiger Angebote sowie b) identifizieren neuer, möglichst hochwertiger Angebote ohne die Kostenbasis signifikant zu erhöhen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: W. Chan Kim, Renée Mauborgne: Der Blaue Ozean als Strategie. Wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt. Carl Hanser Verlag, München und Wien 2005&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.blueoceanstrategy.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Homepage und Website===&lt;br /&gt;
Oft synonym gebraucht, aber richtig: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage ist die Startseite eines Website. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Website (auch Webpräsenz, Webauftritt, Webangebot oder Netzauftritt) ist die gesamte Online Präsenz gemeint, d.h. die Startseite und alle Unterseiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anwender erreicht die Website mit einem Browser ([https://www.google.com/intl/de/chrome/ Chrome], [https://support.apple.com/de-at/guide/safari/welcome/14.0/mac/11.0 Safari], [https://www.mozilla.org/de/firefox/new/ Firefox]) über die Internetadresse (z.B.: &amp;quot;https://website.com&amp;quot;). Diese Internetadresse ist bekannt oder wird über eine Suchmaschine gefunden(z.B.: Google Search; Suchbegriff einfach in der Adresszeile des Browsers eingeben).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manche Websites dienen dazu, Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen (Webshop)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Webseiten gibt es viele Werkzeuge und Hilfmittel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikibooks.org/wiki/Handbuch_Webdesign&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Browser===&lt;br /&gt;
ist ein auf einem Computer oder Handy laufendes Programm, mit dem man Webseiten am Internet ansehen und dort, falls so programmiert wurde, auch Daten (z.B.: eine Bestellung im Webshop) eingeben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Onmichannel===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ecosystem driver===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Modular producer===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===API===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===IoT - Internet of things===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===ECO Sysyteme===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Supplier - Lieferant===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>213.225.4.211</name></author>
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		<id>http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=KMU_Methodenkoffer:_Vier_Dimensionen_und_vier_Ebenen&amp;diff=193</id>
		<title>KMU Methodenkoffer: Vier Dimensionen und vier Ebenen</title>
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		<updated>2021-06-29T09:30:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;213.225.4.211: /* Geschäftsprozesse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschäftsmodell ==&lt;br /&gt;
Ist Erhebung auf Basis BMI Lab, Gassmann; Business Model Navigator: WER, WAS, WIE, WERT &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Detailliertere Modellierung auf Basis Osterwalder; Business Model Canvas, Value Proposition Canvas &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innovationen gestalten mit Einsatz BMI Lab, Gassmann: 55 Innovative Konzepte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell Modellierung für KMUs: Buch von Rudolf A. Greger; 9 Schritte zum besseren Businessl Model; unterstützt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Aufwand für KMUs===&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Vorbereitung: gering, adaptierte Unterlage im KMUMk verfügbar &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Durchführung: gering &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Vorbereitung: gering, aber Erfahrugswissen benötigt, entsprechende Unterlagen im Web frei verfügbar, Vorgehensweise in vielen Büchern abgehandelt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Durchführung: hoch, Erfahrungswissen benötigt, Moderator oder Berater zur Sicherung qualitativer Ergebnisse empfohlen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsprozesse ==&lt;br /&gt;
Kundeninteraktionsprozess: Darstellung Kundenreise wie in den WKO Branchenmanuals [https://www.wko.at/branchen/gewerbe-handwerk/digitalisierung-branchenmanuals.html WKO Branchenmanuals] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>213.225.4.211</name></author>
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		<title>KMU Methodenkoffer: Vier Dimensionen und vier Ebenen</title>
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		<updated>2021-06-29T09:29:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;213.225.4.211: /* Geschäftsprozesse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschäftsmodell ==&lt;br /&gt;
Ist Erhebung auf Basis BMI Lab, Gassmann; Business Model Navigator: WER, WAS, WIE, WERT &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Detailliertere Modellierung auf Basis Osterwalder; Business Model Canvas, Value Proposition Canvas &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innovationen gestalten mit Einsatz BMI Lab, Gassmann: 55 Innovative Konzepte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell Modellierung für KMUs: Buch von Rudolf A. Greger; 9 Schritte zum besseren Businessl Model; unterstützt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Aufwand für KMUs===&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Vorbereitung: gering, adaptierte Unterlage im KMUMk verfügbar &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Durchführung: gering &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Vorbereitung: gering, aber Erfahrugswissen benötigt, entsprechende Unterlagen im Web frei verfügbar, Vorgehensweise in vielen Büchern abgehandelt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Durchführung: hoch, Erfahrungswissen benötigt, Moderator oder Berater zur Sicherung qualitativer Ergebnisse empfohlen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsprozesse ==&lt;br /&gt;
Darstellung Kundenreise wie in den WKO Branchenmanuals [https://www.wko.at/branchen/gewerbe-handwerk/digitalisierung-branchenmanuals.html WKO Branchenmanuals] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>KMU Methodenkoffer: Vier Dimensionen und vier Ebenen</title>
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		<updated>2021-06-29T09:29:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;213.225.4.211: /* Geschäftsprozesse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschäftsmodell ==&lt;br /&gt;
Ist Erhebung auf Basis BMI Lab, Gassmann; Business Model Navigator: WER, WAS, WIE, WERT &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Detailliertere Modellierung auf Basis Osterwalder; Business Model Canvas, Value Proposition Canvas &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innovationen gestalten mit Einsatz BMI Lab, Gassmann: 55 Innovative Konzepte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell Modellierung für KMUs: Buch von Rudolf A. Greger; 9 Schritte zum besseren Businessl Model; unterstützt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Aufwand für KMUs===&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Vorbereitung: gering, adaptierte Unterlage im KMUMk verfügbar &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Durchführung: gering &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Vorbereitung: gering, aber Erfahrugswissen benötigt, entsprechende Unterlagen im Web frei verfügbar, Vorgehensweise in vielen Büchern abgehandelt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Durchführung: hoch, Erfahrungswissen benötigt, Moderator oder Berater zur Sicherung qualitativer Ergebnisse empfohlen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsprozesse ==&lt;br /&gt;
Darstellung Kundenreise wie in den WKO Branchenmanuals&lt;br /&gt;
 [https://www.wko.at/branchen/gewerbe-handwerk/digitalisierung-branchenmanuals.html WKO Branchenmanuals] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>KMU Methodenkoffer: Vier Dimensionen und vier Ebenen</title>
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		<updated>2021-06-29T09:27:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;213.225.4.211: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschäftsmodell ==&lt;br /&gt;
Ist Erhebung auf Basis BMI Lab, Gassmann; Business Model Navigator: WER, WAS, WIE, WERT &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Detailliertere Modellierung auf Basis Osterwalder; Business Model Canvas, Value Proposition Canvas &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innovationen gestalten mit Einsatz BMI Lab, Gassmann: 55 Innovative Konzepte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell Modellierung für KMUs: Buch von Rudolf A. Greger; 9 Schritte zum besseren Businessl Model; unterstützt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Aufwand für KMUs===&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Vorbereitung: gering, adaptierte Unterlage im KMUMk verfügbar &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Durchführung: gering &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Vorbereitung: gering, aber Erfahrugswissen benötigt, entsprechende Unterlagen im Web frei verfügbar, Vorgehensweise in vielen Büchern abgehandelt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Durchführung: hoch, Erfahrungswissen benötigt, Moderator oder Berater zur Sicherung qualitativer Ergebnisse empfohlen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsprozesse ==&lt;br /&gt;
Darstellung Kundenreise wie in den WKO Branchenmanuals&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>213.225.4.211</name></author>
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