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	<title>neuedonau.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=KMU_Methodenkoffer:_Vier_Dimensionen_und_vier_Ebenen&amp;diff=284</id>
		<title>KMU Methodenkoffer: Vier Dimensionen und vier Ebenen</title>
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		<updated>2021-09-22T10:16:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.144.208.131: /* Technologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Zuge der Ideenfindung haben wir eine Reihe von Methoden evaluiert, die strategisch fundierte Digitalisierung unterstützen, unter anderem: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Das '''[https://cisr.mit.edu/content/classic-topics-digital-business-models Digital Business Model Framework]''' von ''Weill/Woerner'', basierend auf Studien des MIT Center for Inforamtion Systems Research &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der '''[https://digitalexcellence.at/ Digital Excellence Navigator]''' der ''Creative Process Müller GmbH'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Inhalt und Aufbau des '''[https://www.kmudigital.at/ KMU Digital]''' Förderprogramms der ''WKO'' und des ''Bundesministeriums für Digitalisierung'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Beratungsunternehmen, die ganzheitliche Ansätze anbieten, zB. [https://kalucon.com/ Kalucon GmbH]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Akteure meinten zu den bestehenden Methoden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne umfangreiches Vorwissen kaum nutzbar, teilweise unverständlich, zielt auf die Bedürfnisse großer Unternehmen ab, orientiert sich stark an den Erfahrungen des Beraters. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus den Rückmeldungen haben wir einen [https://neuedonau.net/wp-content/uploads/2021/09/KMU-Methodenkoffer-Rahmen.jpg '''Rahmen'''] entwickelt, strategisch fundierte Digitalisierung anhand von vier Dimensionen und vier Ebenen voranzutreiben: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vier Dimensionen, um Potenziale zu erkennen und auszubauen, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vier Ebenen, um eine erfolgreiche Umsetzung von [[Glossar#Digitalisierungsprojekt|'''Digitalisierungsprojekten''']] sicherzustellen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitalisierung geht in den meisten KMUs in kleinen Schritten voran (siehe auch [[Quellenverzeichnis#ZEW|'''ZEW Forschungsprojekt Digitalisierung im Mittelstand''']]). An diese &amp;quot;Strategie der kleinen Schritte&amp;quot; will der KMU Methodenkoffer anknüpfen, aber aufbauend auf einer übergreifenden Digitalisierungsstrategie.&lt;br /&gt;
Nachfolgend beschreiben wir unsere Ideen und Herangehensweise, damit der Methodenkoffer KMUs auch wirklich nutzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technologie==&lt;br /&gt;
Um den Nutzen digitaler Technologien einordnen zu können, orientieren wir uns an den '''Drei Stufen der Digitalisierung''' der [[Quellenverzeichnis#ZEW|'''ZEW''']]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Stufen helfen, notwendige Grundlagen und Technologietrends richtig einzuordnen. Das Modell unterscheidet zwischen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grundlegenden digitalen Anwendungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Vernetzte Information und Kommunikation &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Vernetzte Produkte und Dienstleistungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgendes [https://neuedonau.net/wp-content/uploads/2021/09/Technologie-Drei-Digitalisierungsstufen.jpg '''Bild'''] zeigt unseren Technologie Ansatz - und gleichzeitig die Breite, der sich ein KMU stellen muss und die wir mit dem Methodenkoffer abzudecken versuchen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Stufe 1: Grundlegende digitale Anwendungen &amp;lt;br&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
Wie ein Unternehmen Digitalisierung erfolgreich vorantreibt, hängt von vielen branchen- und wertschöpfungsspezifischen Gegebenheiten ab. Aber auch die Studie der ZEW kommt zum Schluss: Ohne eine Präsenz im Internet und ohne vernetzter Steuerung interner Prozesse sind weitere Schritte zur Digitalisierung kaum erfolgreich möglich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso Grundlage ist die technische Möglichkeit, flexibel, interaktiv und sinnvoll komplexe Informationen zu verknüpfen. Nur so können systematisch große Datenmengen gesammelt und analysiert werden. Social Media wird dann nicht nur zur Übermittlung linearer Kommunikation genutzt. Es entstehen Bezüge zwischen der Ausganskommunikation, Beiträgen mehrerer Personen und Produkten, die weiter genutzt werden. Oder durch Einsatz mobiler Endgeräte wird örtlich flexibel auf Informationen zugegriffen, um sofort fundierte Entscheidungen zu treffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Stufe 2: Vernetzte Information und Kommunikation &amp;lt;br&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
In dieser Stufe geht es um die komplexe digitale Verknüpfung zwischen unterschiedlichen Informationen oder Kommunikationsformen um daraus Nutzen für das Unternehmen zu generieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine '''Digitalisierungsstrategie''' für das gesamte Unternehmen ist wichtiges Element, damit vernetzte Information und Kommunikation über alle Bereiche hinweg genutzt werden kann, und nicht nur in einzelnen Prozessen oder Geschäftsbereichen. Auch lassen sich Synergien zwischen IT-Anwendungen in unterschiedlichen Bereichen nur nutzen, wenn eine einheitliche Strategie verfolgt wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsmodell ==&lt;br /&gt;
Ist Erhebung auf Basis BMI Lab, Gassmann; Business Model Navigator: WER, WAS, WIE, WERT &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Detailliertere Modellierung auf Basis Osterwalder; Business Model Canvas, Value Proposition Canvas &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innovationen gestalten mit Einsatz BMI Lab, Gassmann: 55 Innovative Konzepte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell Modellierung für KMUs: Buch von Rudolf A. Greger; 9 Schritte zum besseren Businessl Model; unterstützt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Aufwand für KMUs===&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Vorbereitung: gering, adaptierte Unterlage im KMUMk verfügbar &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Durchführung: gering &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Vorbereitung: gering, aber Erfahrugswissen benötigt, entsprechende Unterlagen im Web frei verfügbar, Vorgehensweise in vielen Büchern abgehandelt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Durchführung: hoch, Erfahrungswissen benötigt, Moderator oder Berater zur Sicherung qualitativer Ergebnisse empfohlen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsprozesse ==&lt;br /&gt;
Kundeninteraktionsprozess: Darstellung Kundenreise wie in den WKO Branchenmanuals [https://www.wko.at/branchen/gewerbe-handwerk/digitalisierung-branchenmanuals.html WKO Branchenmanuals] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.144.208.131</name></author>
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		<id>http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=KMU_Methodenkoffer:_Vier_Dimensionen_und_vier_Ebenen&amp;diff=283</id>
		<title>KMU Methodenkoffer: Vier Dimensionen und vier Ebenen</title>
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		<updated>2021-09-22T10:12:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.144.208.131: /* Technologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Zuge der Ideenfindung haben wir eine Reihe von Methoden evaluiert, die strategisch fundierte Digitalisierung unterstützen, unter anderem: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Das '''[https://cisr.mit.edu/content/classic-topics-digital-business-models Digital Business Model Framework]''' von ''Weill/Woerner'', basierend auf Studien des MIT Center for Inforamtion Systems Research &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der '''[https://digitalexcellence.at/ Digital Excellence Navigator]''' der ''Creative Process Müller GmbH'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Inhalt und Aufbau des '''[https://www.kmudigital.at/ KMU Digital]''' Förderprogramms der ''WKO'' und des ''Bundesministeriums für Digitalisierung'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Beratungsunternehmen, die ganzheitliche Ansätze anbieten, zB. [https://kalucon.com/ Kalucon GmbH]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Akteure meinten zu den bestehenden Methoden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne umfangreiches Vorwissen kaum nutzbar, teilweise unverständlich, zielt auf die Bedürfnisse großer Unternehmen ab, orientiert sich stark an den Erfahrungen des Beraters. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus den Rückmeldungen haben wir einen [https://neuedonau.net/wp-content/uploads/2021/09/KMU-Methodenkoffer-Rahmen.jpg '''Rahmen'''] entwickelt, strategisch fundierte Digitalisierung anhand von vier Dimensionen und vier Ebenen voranzutreiben: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vier Dimensionen, um Potenziale zu erkennen und auszubauen, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vier Ebenen, um eine erfolgreiche Umsetzung von [[Glossar#Digitalisierungsprojekt|'''Digitalisierungsprojekten''']] sicherzustellen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitalisierung geht in den meisten KMUs in kleinen Schritten voran (siehe auch [[Quellenverzeichnis#ZEW|'''ZEW Forschungsprojekt Digitalisierung im Mittelstand''']]). An diese &amp;quot;Strategie der kleinen Schritte&amp;quot; will der KMU Methodenkoffer anknüpfen, aber aufbauend auf einer übergreifenden Digitalisierungsstrategie.&lt;br /&gt;
Nachfolgend beschreiben wir unsere Ideen und Herangehensweise, damit der Methodenkoffer KMUs auch wirklich nutzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technologie==&lt;br /&gt;
Um den Nutzen digitaler Technologien einordnen zu können, orientieren wir uns an den '''Drei Stufen der Digitalisierung''' der [[Quellenverzeichnis#ZEW|'''ZEW''']]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Stufen helfen, notwendige Grundlagen und Technologietrends richtig einzuordnen. Das Modell unterscheidet zwischen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grundlegenden digitalen Anwendungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Vernetzte Information und Kommunikation &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Vernetzte Produkte und Dienstleistungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgendes [https://neuedonau.net/wp-content/uploads/2021/09/Technologie-Drei-Digitalisierungsstufen.jpg '''Bild'''] zeigt unseren Technologie Ansatz - und gleichzeitig die Breite, der sich ein KMU stellen muss und die wir mit dem Methodenkoffer abzudecken versuchen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Stufe 1: Grundlegende digitale Anwendungen &amp;lt;br&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
Wie ein Unternehmen Digitalisierung erfolgreich vorantreibt, hängt von vielen branchen- und wertschöpfungsspezifischen Gegebenheiten ab. Aber auch die Studie der ZEW kommt zum Schluss: Ohne eine Präsenz im Internet und ohne vernetzter Steuerung interner Prozesse sind weitere Schritte zur Digitalisierung kaum erfolgreich möglich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso Grundlage ist die technische Möglichkeit, flexibel, interaktiv und sinnvoll komplexe Informationen zu verknüpfen. Nur so können systematisch große Datenmengen gesammelt und analysiert werden. Social Media wird dann nicht nur zur Übermittlung linearer Kommunikation genutzt. Es entstehen Bezüge zwischen der Ausganskommunikation, Beiträgen mehrerer Personen und Produkten, die weiter genutzt werden. Oder durch Einsatz mobiler Endgeräte wird örtlich flexibel auf Informationen zugegriffen, um sofort fundierte Entscheidungen zu treffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Stufe 2: Vernetzte Information und Kommunikation &amp;lt;br&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
In dieser Stufe geht es um die komplexe digitale Verknüpfung zwischen unterschiedlichen Informationen oder Kommunikationsformen um daraus Nutzen für das Unternehmen zu generieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Digitalisierungsstrategie für das gesamte Unternehmen ist wichtiges Element, damit vernetzte Information und Kommunikation über alle Bereiche hinweg genutzt werden kann, und nicht nur in einzelnen Prozessen oder Geschäftsbereichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsmodell ==&lt;br /&gt;
Ist Erhebung auf Basis BMI Lab, Gassmann; Business Model Navigator: WER, WAS, WIE, WERT &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Detailliertere Modellierung auf Basis Osterwalder; Business Model Canvas, Value Proposition Canvas &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innovationen gestalten mit Einsatz BMI Lab, Gassmann: 55 Innovative Konzepte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell Modellierung für KMUs: Buch von Rudolf A. Greger; 9 Schritte zum besseren Businessl Model; unterstützt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Aufwand für KMUs===&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Vorbereitung: gering, adaptierte Unterlage im KMUMk verfügbar &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Durchführung: gering &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Vorbereitung: gering, aber Erfahrugswissen benötigt, entsprechende Unterlagen im Web frei verfügbar, Vorgehensweise in vielen Büchern abgehandelt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Durchführung: hoch, Erfahrungswissen benötigt, Moderator oder Berater zur Sicherung qualitativer Ergebnisse empfohlen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsprozesse ==&lt;br /&gt;
Kundeninteraktionsprozess: Darstellung Kundenreise wie in den WKO Branchenmanuals [https://www.wko.at/branchen/gewerbe-handwerk/digitalisierung-branchenmanuals.html WKO Branchenmanuals] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.144.208.131</name></author>
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		<id>http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=KMU_Methodenkoffer:_Vier_Dimensionen_und_vier_Ebenen&amp;diff=278</id>
		<title>KMU Methodenkoffer: Vier Dimensionen und vier Ebenen</title>
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		<updated>2021-09-22T09:44:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.144.208.131: /* Technologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Zuge der Ideenfindung haben wir eine Reihe von Methoden evaluiert, die strategisch fundierte Digitalisierung unterstützen, unter anderem: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Das '''[https://cisr.mit.edu/content/classic-topics-digital-business-models Digital Business Model Framework]''' von ''Weill/Woerner'', basierend auf Studien des MIT Center for Inforamtion Systems Research &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der '''[https://digitalexcellence.at/ Digital Excellence Navigator]''' der ''Creative Process Müller GmbH'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Inhalt und Aufbau des '''[https://www.kmudigital.at/ KMU Digital]''' Förderprogramms der ''WKO'' und des ''Bundesministeriums für Digitalisierung'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Beratungsunternehmen, die ganzheitliche Ansätze anbieten, zB. [https://kalucon.com/ Kalucon GmbH]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Akteure meinten zu den bestehenden Methoden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne umfangreiches Vorwissen kaum nutzbar, teilweise unverständlich, zielt auf die Bedürfnisse großer Unternehmen ab, orientiert sich stark an den Erfahrungen des Beraters. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus den Rückmeldungen haben wir einen [https://neuedonau.net/wp-content/uploads/2021/09/KMU-Methodenkoffer-Rahmen.jpg '''Rahmen'''] entwickelt, strategisch fundierte Digitalisierung anhand von vier Dimensionen und vier Ebenen voranzutreiben: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vier Dimensionen, um Potenziale zu erkennen und auszubauen, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vier Ebenen, um eine erfolgreiche Umsetzung von [[Glossar#Digitalisierungsprojekt|'''Digitalisierungsprojekten''']] sicherzustellen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitalisierung geht in den meisten KMUs in kleinen Schritten voran (siehe auch [[Quellenverzeichnis#ZEW|'''ZEW Forschungsprojekt Digitalisierung im Mittelstand''']]). An diese &amp;quot;Strategie der kleinen Schritte&amp;quot; will der KMU Methodenkoffer anknüpfen, aber aufbauend auf einer übergreifenden Digitalisierungsstrategie.&lt;br /&gt;
Nachfolgend beschreiben wir unsere Ideen und Herangehensweise, damit der Methodenkoffer KMUs auch wirklich nutzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technologie==&lt;br /&gt;
Um den Nutzen digitaler Technologien einordnen zu können, orientieren wir uns an den '''Drei Stufen der Digitalisierung''' der [[Quellenverzeichnis#ZEW|'''ZEW''']]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Stufen helfen, notwendige Grundlagen und Technologietrends richtig einzuordnen. Das Modell unterscheidet zwischen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grundlegenden digitalen Anwendungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Vernetzte Information und Kommunikation &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Vernetzte Produkte und Dienstleistungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgendes [https://neuedonau.net/wp-content/uploads/2021/09/Technologie-Drei-Digitalisierungsstufen.jpg '''Bild'''] zeigt unseren Technologie Ansatz - und gleichzeitig die Breite, der sich ein KMU stellen muss und die wir mit dem Methodenkoffer abzudecken versuchen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Stufe 1: Grundlegende digitale Anwendungen &amp;lt;br&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
Wie ein Unternehmen Digitalisierung erfolgreich vorantreibt, hängt von vielen branchen- und wertschöpfungsspezifischen Gegebenheiten ab. Aber auch die Studie der ZEW kommt zum Schluss: Ohne eine Präsenz im Internet und ohne vernetzter Steuerung interner Prozesse sind weitere Schritte zur Digitalisierung kaum erfolgreich möglich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso Grundlage ist die technische Möglichkeit, flexibel, interaktiv und sinnvoll komplexe Informationen zu verknüpfen. Nur so können systematisch große Datenmengen gesammelt und analysiert werden. Social Media wird dann nicht nur zur Übermittlung linearer Kommunikation genutzt. Es entstehen Bezüge zwischen der Ausganskommunikation, Beiträgen mehrerer Personen und Produkten, die weiter genutzt werden. Oder durch Einsatz mobiler Endgeräte wird örtlich flexibel auf Informationen zugegriffen, um sofort fundierte Entscheidungen zu treffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Stufe 2: Vernetzte Information und Kommunikation &amp;lt;br&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
In dieser Stufe geht es um die komplexe digitale Verknüpfung zwischen unterschiedlichen Informationen oder Kommunikationsformen - und Anwendungen die daraus Nutzen für das Unternehmen generieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsmodell ==&lt;br /&gt;
Ist Erhebung auf Basis BMI Lab, Gassmann; Business Model Navigator: WER, WAS, WIE, WERT &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Detailliertere Modellierung auf Basis Osterwalder; Business Model Canvas, Value Proposition Canvas &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innovationen gestalten mit Einsatz BMI Lab, Gassmann: 55 Innovative Konzepte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell Modellierung für KMUs: Buch von Rudolf A. Greger; 9 Schritte zum besseren Businessl Model; unterstützt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Aufwand für KMUs===&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Vorbereitung: gering, adaptierte Unterlage im KMUMk verfügbar &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Durchführung: gering &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Vorbereitung: gering, aber Erfahrugswissen benötigt, entsprechende Unterlagen im Web frei verfügbar, Vorgehensweise in vielen Büchern abgehandelt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Durchführung: hoch, Erfahrungswissen benötigt, Moderator oder Berater zur Sicherung qualitativer Ergebnisse empfohlen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsprozesse ==&lt;br /&gt;
Kundeninteraktionsprozess: Darstellung Kundenreise wie in den WKO Branchenmanuals [https://www.wko.at/branchen/gewerbe-handwerk/digitalisierung-branchenmanuals.html WKO Branchenmanuals] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.144.208.131</name></author>
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		<id>http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=KMU_Methodenkoffer:_Vier_Dimensionen_und_vier_Ebenen&amp;diff=277</id>
		<title>KMU Methodenkoffer: Vier Dimensionen und vier Ebenen</title>
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		<updated>2021-09-22T09:40:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.144.208.131: /* Technologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Zuge der Ideenfindung haben wir eine Reihe von Methoden evaluiert, die strategisch fundierte Digitalisierung unterstützen, unter anderem: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Das '''[https://cisr.mit.edu/content/classic-topics-digital-business-models Digital Business Model Framework]''' von ''Weill/Woerner'', basierend auf Studien des MIT Center for Inforamtion Systems Research &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der '''[https://digitalexcellence.at/ Digital Excellence Navigator]''' der ''Creative Process Müller GmbH'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Inhalt und Aufbau des '''[https://www.kmudigital.at/ KMU Digital]''' Förderprogramms der ''WKO'' und des ''Bundesministeriums für Digitalisierung'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Beratungsunternehmen, die ganzheitliche Ansätze anbieten, zB. [https://kalucon.com/ Kalucon GmbH]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Akteure meinten zu den bestehenden Methoden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne umfangreiches Vorwissen kaum nutzbar, teilweise unverständlich, zielt auf die Bedürfnisse großer Unternehmen ab, orientiert sich stark an den Erfahrungen des Beraters. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus den Rückmeldungen haben wir einen [https://neuedonau.net/wp-content/uploads/2021/09/KMU-Methodenkoffer-Rahmen.jpg '''Rahmen'''] entwickelt, strategisch fundierte Digitalisierung anhand von vier Dimensionen und vier Ebenen voranzutreiben: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vier Dimensionen, um Potenziale zu erkennen und auszubauen, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vier Ebenen, um eine erfolgreiche Umsetzung von [[Glossar#Digitalisierungsprojekt|'''Digitalisierungsprojekten''']] sicherzustellen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitalisierung geht in den meisten KMUs in kleinen Schritten voran (siehe auch [[Quellenverzeichnis#ZEW|'''ZEW Forschungsprojekt Digitalisierung im Mittelstand''']]). An diese &amp;quot;Strategie der kleinen Schritte&amp;quot; will der KMU Methodenkoffer anknüpfen, aber aufbauend auf einer übergreifenden Digitalisierungsstrategie.&lt;br /&gt;
Nachfolgend beschreiben wir unsere Ideen und Herangehensweise, damit der Methodenkoffer KMUs auch wirklich nutzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technologie==&lt;br /&gt;
Um den Nutzen digitaler Technologien einordnen zu können, orientieren wir uns an den '''Drei Stufen der Digitalisierung''' der [[Quellenverzeichnis#ZEW|'''ZEW''']]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Stufen helfen, notwendige Grundlagen und Technologietrends richtig einzuordnen. Das Modell unterscheidet zwischen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grundlegenden digitalen Anwendungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Vernetzte Information und Kommunikation &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Vernetzte Produkte und Dienstleistungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgendes [https://neuedonau.net/wp-content/uploads/2021/09/Technologie-Drei-Digitalisierungsstufen.jpg '''Bild'''] zeigt unseren Technologie Ansatz - und gleichzeitig die Breite, der sich ein KMU stellen muss und die wir mit dem Methodenkoffer abzudecken versuchen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Stufe 1: Grundlegende digitale Anwendungen &amp;lt;br&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
Wie ein Unternehmen Digitalisierung erfolgreich vorantreibt, hängt von vielen branchen- und wertschöpfungsspezifischen Gegebenheiten ab. Aber auch die Studie der ZEW kommt zum Schluss: Ohne eine Präsenz im Internet und ohne vernetzter Steuerung interner Prozesse sind weitere Schritte zur Digitalisierung kaum erfolgreich möglich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso Grundlage ist die technische Möglichkeit, flexibel, interaktiv und sinnvoll komplexe Informationen zu verknüpfen. Nur so können systematisch große Datenmengen gesammelt und analysiert werden. Social Media wird dann nicht nur zur Übermittlung linearer Kommunikation genutzt. Es entstehen Bezüge zwischen der Ausganskommunikation, Beiträgen mehrerer Personen und Produkten, die weiter genutzt werden. Oder durch Einsatz mobiler Endgeräte wird örtlich flexibel auf Informationen zugegriffen, um sofort fundierte Entscheidungen zu treffen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Stufe 2: Vernetzte Information und Kommunikation &amp;lt;br&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
Die rein technische Möglichkeit zur Vernetzung ist Grundlage um Information und Kommunkation in effektiver Form digital zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsmodell ==&lt;br /&gt;
Ist Erhebung auf Basis BMI Lab, Gassmann; Business Model Navigator: WER, WAS, WIE, WERT &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Detailliertere Modellierung auf Basis Osterwalder; Business Model Canvas, Value Proposition Canvas &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innovationen gestalten mit Einsatz BMI Lab, Gassmann: 55 Innovative Konzepte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell Modellierung für KMUs: Buch von Rudolf A. Greger; 9 Schritte zum besseren Businessl Model; unterstützt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Aufwand für KMUs===&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Vorbereitung: gering, adaptierte Unterlage im KMUMk verfügbar &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Durchführung: gering &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Vorbereitung: gering, aber Erfahrugswissen benötigt, entsprechende Unterlagen im Web frei verfügbar, Vorgehensweise in vielen Büchern abgehandelt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Durchführung: hoch, Erfahrungswissen benötigt, Moderator oder Berater zur Sicherung qualitativer Ergebnisse empfohlen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsprozesse ==&lt;br /&gt;
Kundeninteraktionsprozess: Darstellung Kundenreise wie in den WKO Branchenmanuals [https://www.wko.at/branchen/gewerbe-handwerk/digitalisierung-branchenmanuals.html WKO Branchenmanuals] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.144.208.131</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=258</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=258"/>
		<updated>2021-09-15T19:38:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.144.208.131: /* Methodenkoffer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Methodenkoffer ==&lt;br /&gt;
* [[Glossar]]&lt;br /&gt;
* [[Linksammlung]]&lt;br /&gt;
* [[Methodenkoffer FAQ]]&lt;br /&gt;
* [[Der Methodenkoffer - Ist das etwas für mich?]]&lt;br /&gt;
* [[Zukunftsworkshop]]&lt;br /&gt;
* [[Inhaltsverzeichnis]]&lt;br /&gt;
* [[KMU Methodenkoffer: Vier Dimensionen und vier Ebenen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Szenarien]]&lt;br /&gt;
* [[Quellenverzeichnis]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnisse ==&lt;br /&gt;
* [[Projektergebnisse, Status per 30.6.2021]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Hinweise sind von der Standard-Installation von Media-Wiki übernommen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
MediaWiki wurde installiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ MediaWiki-FAQ]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/mailman/listinfo/mediawiki-announce Mailingliste neuer MediaWiki-Versionen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Übersetze MediaWiki für deine Sprache]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.144.208.131</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=KMU_Methodenkoffer:_Vier_Dimensionen_und_vier_Ebenen&amp;diff=239</id>
		<title>KMU Methodenkoffer: Vier Dimensionen und vier Ebenen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=KMU_Methodenkoffer:_Vier_Dimensionen_und_vier_Ebenen&amp;diff=239"/>
		<updated>2021-09-15T10:29:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.144.208.131: /* Technologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Zuge der Ideenfindung haben wir eine Reihe von Methoden evaluiert, die strategisch fundierte Digitalisierung unterstützen, unter anderem: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Das '''[https://cisr.mit.edu/content/classic-topics-digital-business-models Digital Business Model Framework]''' von ''Weill/Woerner'', basierend auf Studien des MIT Center for Inforamtion Systems Research &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der '''[https://digitalexcellence.at/ Digital Excellence Navigator]''' der ''Creative Process Müller GmbH'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Inhalt und Aufbau des '''[https://www.kmudigital.at/ KMU Digital]''' Förderprogramms der ''WKO'' und des ''Bundesministeriums für Digitalisierung'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Beratungsunternehmen, die ganzheitliche Ansätze anbieten, zB. [https://kalucon.com/ Kalucon GmbH]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Akteure meinten zu den bestehenden Methoden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne umfangreiches Vorwissen kaum nutzbar, teilweise unverständlich, zielt auf die Bedürfnisse großer Unternehmen ab, orientiert sich stark an den Erfahrungen des Beraters. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus den Rückmeldungen haben wir einen [https://neuedonau.net/wp-content/uploads/2021/09/KMU-Methodenkoffer-Rahmen.jpg '''Rahmen'''] entwickelt, strategisch fundierte Digitalisierung anhand von vier Dimensionen und vier Ebenen voranzutreiben: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vier Dimensionen, um Potenziale zu erkennen und auszubauen, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vier Ebenen, um eine erfolgreiche Umsetzung von [[Glossar#Digitalisierungsprojekt|'''Digitalisierungsprojekten''']] sicherzustellen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Digitalisierung geht in den meisten KMUs in kleinen Schritten voran (siehe auch [[Quellenverzeichnis#ZEW|'''ZEW Forschungsprojekt Digitalisierung im Mittelstand''']]). An diese &amp;quot;Strategie der kleinen Schritte&amp;quot; will der KMU Methodenkoffer anknüpfen, aber aufbauend auf einer übergreifenden Digitalisierungsstrategie.&lt;br /&gt;
Nachfolgend beschreiben wir unsere Ideen und Herangehensweise, damit der Methodenkoffer KMUs auch wirklich nutzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technologie==&lt;br /&gt;
Um den Nutzen digitaler Technologien einordnen zu können, orientieren wir uns an den '''drei Stufen der Digitalisierung''' der [[Quellenverzeichnis#ZEW|'''ZEW''']].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsmodell ==&lt;br /&gt;
Ist Erhebung auf Basis BMI Lab, Gassmann; Business Model Navigator: WER, WAS, WIE, WERT &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Detailliertere Modellierung auf Basis Osterwalder; Business Model Canvas, Value Proposition Canvas &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innovationen gestalten mit Einsatz BMI Lab, Gassmann: 55 Innovative Konzepte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell Modellierung für KMUs: Buch von Rudolf A. Greger; 9 Schritte zum besseren Businessl Model; unterstützt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Aufwand für KMUs===&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Vorbereitung: gering, adaptierte Unterlage im KMUMk verfügbar &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Durchführung: gering &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Vorbereitung: gering, aber Erfahrugswissen benötigt, entsprechende Unterlagen im Web frei verfügbar, Vorgehensweise in vielen Büchern abgehandelt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Durchführung: hoch, Erfahrungswissen benötigt, Moderator oder Berater zur Sicherung qualitativer Ergebnisse empfohlen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsprozesse ==&lt;br /&gt;
Kundeninteraktionsprozess: Darstellung Kundenreise wie in den WKO Branchenmanuals [https://www.wko.at/branchen/gewerbe-handwerk/digitalisierung-branchenmanuals.html WKO Branchenmanuals] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.144.208.131</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=Quellenverzeichnis&amp;diff=231</id>
		<title>Quellenverzeichnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=Quellenverzeichnis&amp;diff=231"/>
		<updated>2021-09-15T10:15:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.144.208.131: Die Seite wurde neu angelegt: „==[https://ftp.zew.de/pub/zew-docs/gutachten/Digitalisierung-im-Mittelstand.pdf ZEW]== ZEW, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH Saam, Viete, Sc…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==[https://ftp.zew.de/pub/zew-docs/gutachten/Digitalisierung-im-Mittelstand.pdf ZEW]==&lt;br /&gt;
ZEW, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH&lt;br /&gt;
Saam, Viete, Schiel, 2016&lt;br /&gt;
Studie Digitalisierung im Mittelstand: Status Quo, aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.144.208.131</name></author>
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		<id>http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=230</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2021-09-15T10:11:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.144.208.131: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Methodenkoffer ==&lt;br /&gt;
* [[Glossar]]&lt;br /&gt;
* [[Linksammlung]]&lt;br /&gt;
* [[Methodenkoffer FAQ]]&lt;br /&gt;
* [[Der Methodenkoffer - Ist das etwas für mich?]]&lt;br /&gt;
* [[Zukunftsworkshop]]&lt;br /&gt;
* [[Inhaltsverzeichnis]]&lt;br /&gt;
* [[KMU Methodenkoffer: Vier Dimensionen und vier Ebenen]]&lt;br /&gt;
* [[Quellenverzeichnis]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnisse ==&lt;br /&gt;
* [[Projektergebnisse, Status per 30.6.2021]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Hinweise sind von der Standard-Installation von Media-Wiki übernommen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
MediaWiki wurde installiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ MediaWiki-FAQ]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/mailman/listinfo/mediawiki-announce Mailingliste neuer MediaWiki-Versionen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Übersetze MediaWiki für deine Sprache]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.144.208.131</name></author>
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		<title>KMU Methodenkoffer: Vier Dimensionen und vier Ebenen</title>
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		<updated>2021-09-15T10:07:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.144.208.131: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Zuge der Ideenfindung haben wir eine Reihe von Methoden evaluiert, die strategisch fundierte Digitalisierung unterstützen, unter anderem: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Das '''[https://cisr.mit.edu/content/classic-topics-digital-business-models Digital Business Model Framework]''' von ''Weill/Woerner'', basierend auf Studien des MIT Center for Inforamtion Systems Research &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der '''[https://digitalexcellence.at/ Digital Excellence Navigator]''' der ''Creative Process Müller GmbH'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Inhalt und Aufbau des '''[https://www.kmudigital.at/ KMU Digital]''' Förderprogramms der ''WKO'' und des ''Bundesministeriums für Digitalisierung'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Beratungsunternehmen, die ganzheitliche Ansätze anbieten, zB. [https://kalucon.com/ Kalucon GmbH]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Akteure meinten zu den bestehenden Methoden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne umfangreiches Vorwissen kaum nutzbar, teilweise unverständlich, zielt auf die Bedürfnisse großer Unternehmen ab, orientiert sich stark an den Erfahrungen des Beraters. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus den Rückmeldungen haben wir einen [https://neuedonau.net/wp-content/uploads/2021/09/KMU-Methodenkoffer-Rahmen.jpg '''Rahmen'''] entwickelt, strategisch fundierte Digitalisierung anhand von vier Dimensionen und vier Ebenen voranzutreiben: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vier Dimensionen, um Potenziale zu erkennen und auszubauen, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vier Ebenen, um eine erfolgreiche Umsetzung von [[Glossar#Digitalisierungsprojekt|'''Digitalisierungsprojekten''']] sicherzustellen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Digitalisierung geht in den meisten KMUs in kleinen Schritten voran (siehe auch '''[https://ftp.zew.de/pub/zew-docs/gutachten/Digitalisierung-im-Mittelstand.pdf ZEW Forschungsprojekt Digitalisierung im Mittelstand]'''). An diese &amp;quot;Strategie der kleinen Schritte&amp;quot; will der KMU Methodenkoffer anknüpfen, aber aufbauend auf einer übergreifenden Digitalisierungsstrategie.&lt;br /&gt;
Nachfolgend beschreiben wir unsere Ideen und Herangehensweise, damit der Methodenkoffer KMUs auch wirklich nutzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technologie==&lt;br /&gt;
Um den Nutzen digitaler Technologien einordnen zu können, orientieren wir uns an der Stufen der Digitalisierung der ZEW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsmodell ==&lt;br /&gt;
Ist Erhebung auf Basis BMI Lab, Gassmann; Business Model Navigator: WER, WAS, WIE, WERT &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Detailliertere Modellierung auf Basis Osterwalder; Business Model Canvas, Value Proposition Canvas &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innovationen gestalten mit Einsatz BMI Lab, Gassmann: 55 Innovative Konzepte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell Modellierung für KMUs: Buch von Rudolf A. Greger; 9 Schritte zum besseren Businessl Model; unterstützt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Aufwand für KMUs===&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Vorbereitung: gering, adaptierte Unterlage im KMUMk verfügbar &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Durchführung: gering &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Vorbereitung: gering, aber Erfahrugswissen benötigt, entsprechende Unterlagen im Web frei verfügbar, Vorgehensweise in vielen Büchern abgehandelt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Durchführung: hoch, Erfahrungswissen benötigt, Moderator oder Berater zur Sicherung qualitativer Ergebnisse empfohlen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsprozesse ==&lt;br /&gt;
Kundeninteraktionsprozess: Darstellung Kundenreise wie in den WKO Branchenmanuals [https://www.wko.at/branchen/gewerbe-handwerk/digitalisierung-branchenmanuals.html WKO Branchenmanuals] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.144.208.131</name></author>
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	<entry>
		<id>http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=Glossar&amp;diff=228</id>
		<title>Glossar</title>
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		<updated>2021-09-15T09:52:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.144.208.131: /* Digitalisierungsprojekt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Geschäftsmodell===&lt;br /&gt;
Eine übersichtliche Vorstellung über ein Unternehmen, ähnlich dem Modell eines Architekten für ein Haus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kunden, Lieferanten, die Produkte und Dienstleistungen, die Organisation mit allen relevanten Prozessen (Tätigkeiten und Abläufe), der Informationsfluss, die Regeln und die verwendeten Werkzeuge werden übersichtlich dargestellt und beispielhaft erklärt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitarbeiter und Externe verstehen dadurch die zugrundeliegende Geschäftsidee, Marktposition und Wertschöpfung (wie das Unternehmen Geld verdient).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur wissenschaftlichen Definition des Begriffs '''internetbasiertes Geschäftsmodell''' siehe: [http://www.chrisscheer.de/docs/scheer03_geschaeftsmodelle.pdf Loos2003]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Motivation und Ziel der Beschäftigung mit Geschäftsmodellen und Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Aus strategischer Sicht geht es darum, herauszufinden, wie ein Unternehmen Kundennutzen erzielen kann. Und das möglichst profitabel. Das Konzept des Geschäftsmodells unterstützt dabei, das eigentliche Geschäft eines Unternehmens und mögliche Innovationen zu beschreiben. Innovationen werden vor allem durch die Nachahmung bestehender und erfolgreicher Geschäftsmuster oder durch den Einsatz digitaler Technologien, z.B. Künstliche Intelligenz oder Robotik, vorangetrieben. (siehe dazu auch Osterwalder, Pigneur (2011): Business Model Generation)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etablierte Unternehmen handeln idR aus einer der folgenden Motivationen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
a) Das bestehende Geschäftsmodell ist in der Krise. Die Wertschöpfung passt nicht mehr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) Das Umfeld hat sich verändert. Um eine Krise abzuwenden, muss das bestehende Modell angepasst werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
c) Das bestehende Wertangebot soll vorausschauend durch neue Angebote ergänzt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
d) Die Zukunft soll abgesichert werden. Dazu werden völlig neue Geschäftsmodelle erkundet und erprobt, welche letztendlich die bestehenden ersetzen können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei soll idR eines oder mehrere der folgenden Ziele erreicht werden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
a) Die Kosten des bestehenden Wertangebotes reduzieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) Weniger werthaltige Angebote eliminieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
c) Das bestehende Wertangebot um neue Produkte, Services etc. ergänzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
d) Bestehende, aber unerfüllte Marktbedürfnisse befriedigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
e) Einen ganz neuen Markt schaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Alle relevanten Teile eines Unternehmens werden mit IT-Werkzeugen ähnlich einer '''Photographie''' im Computer abgebildet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch werden Berichtswesen, Steuerung und Kommunikation verbessert und für alle Mitarbeiter der Überblick über alle wichtigen Unternehmensfunktionen erleichtert. Desto zeitnaher und genauer dieses Abbild ist, desto effizienter kann es genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitale Transformation===&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Digitalisierung eines Unternehmens werden seine Prozesse selbst grossteils digital abgewickelt und die Wertschöpfung dadurch weiter gesteigert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiele: automatisches Nachbestellen, Kassieren ohne Personal, vollautomatisierte Produktion, Marketingalgorithmen, Tradingalgorithmen, Pflegeroboter,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitalisierung für KMUs===&lt;br /&gt;
Die Digitalisierung im KMU-Sektor ist mit der Nutzung digitaler Technologien zur Digitalisierung von bestehenden Geschäftspraktiken oder der Einführung neuer (digitaler) Geschäftmodelle verbunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenhang von Geschäftsmodell, Digitalisierung und Digitaler Transformation===&lt;br /&gt;
Im '''Geschäftsmodell''' können wir darstellen, welche Unternehmensfunktionen '''digitalisiert''' sind, und planen, welche Prozesse wir '''digital transformieren''' wollen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schliesslich ensteht daraus ein neues Unternehmen, dem ein neues, stärker '''digitalisiertes Geschäftsmodell''' zugrunde liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekt===&lt;br /&gt;
Ein Projekt ist ein zielgerichtetes, einmaliges Vorhaben, das aus einem Satz von abgestimmten, gesteuerten Tätigkeiten besteht.&lt;br /&gt;
Es kann in der Organisation durchgeführt werden, um unter Berücksichtigung von Vorgaben wie '''Zeit, Ressourcen (Kosten) und Qualität''' ein wohldefiniertes '''Ziel''' zu erreichen.&lt;br /&gt;
Der Auftraggeber steuert ein Projekt mit vier von einander abhängigen Parametern:&lt;br /&gt;
*klar definierte '''Ziele''' und betroffenes Umfeld, &lt;br /&gt;
*angestrebte '''Qualität''', &lt;br /&gt;
*einzuhaltende '''Termine''', &lt;br /&gt;
*bereitgestelltes '''Budget'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 siehe: Patzak | Rattay -Projektmanagement: Projekte, Projektportfolios, Programme und projektorientierte Unternehmen https://www.lindeverlag.at/buch/projektmanagement-17733&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitalisierungsprojekt===&lt;br /&gt;
Wir haben uns bei der Definition von Digitalisierungsprojekten und Digitalen Anwendungen an die Studie des ZEW, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, zur [https://ftp.zew.de/pub/zew-docs/gutachten/Digitalisierung-im-Mittelstand.pdf '''Digitalisierung im Mittelstand'''], angelehnt:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter '''Digitalisierungsprojekten''' versteht der Methodenkoffer Projekte zum erstmaligen oder verbesserten Einsatz digitaler Technologien in den internen Prozessen des Unternehmens und in der Interaktion mit Lieferanten und Kunden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Digitalisierungsprojekte können dabei die Strategiedefinition, die Entwicklung oder Verbesserung von Geschäftsmodellen, den Einsatz digitaler Anwendungen mit Berücksichtung der Organisation und Geschäftsprozesse sowie den Aufbau von notwendigen Kompetenzen beinhalten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Digitale Anwendungen''' umfassen grundlegende Infrastrukturen, wie eine Website oder ein ERP System, Anwendungen zu digital vernetzter Information und Kommunikation und Anwendungen, die die Vernetzung von Produkten und Dienstleistungen ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nutzen der Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Digitalisierung als Werkzeug generiert '''Nutzen''' zur Verbesserung der Unternehmensprozesse. Kunden bewerten den Nutzen in vier Dimensionen:&lt;br /&gt;
*Durchlaufzeit verringern&lt;br /&gt;
*Ergebnisqualität steigern&lt;br /&gt;
*Flexibilität erhöhen&lt;br /&gt;
*Kosten reduzieren (Geld, Personen, Zeit, Ressourcen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===IT-Kosten===&lt;br /&gt;
Auch als '''Cost of Ownership''' (COO) bezeichnet, umfasst alle Kosten, die einem Unternehmen entstehen, wenn es eine IT-Anwendung erfolgreich n Jahre lang betreibt. Bei der Abschätzung ist es wichtig, '''alle''' in der Organisation entstehenden Kosten zu erfassen (nicht nur die der IT-Abteilung).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''COO = Einmalkosten + (n * laufende Kosten)''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei sind zu unterscheiden:&lt;br /&gt;
*Einmalkosten:&lt;br /&gt;
Hardware, Software, Anbindung Internet, lokales Netzwerk, Kaufpreis, Installation, Schnittstellen, Migration, Schulung, Organisation, Projektarbeit, Beratung&lt;br /&gt;
*laufende Kosten (über n Jahre):&lt;br /&gt;
Personalkosten (Anwender + IT), Organisation, Lizenzen, Nachschulung, Wartung, Support, Management, Help-Desk, Operating, Datensicherheit, Datenschutz, Internetanschluss, Raum, Verbrauchsmaterial, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reifegrad IT===&lt;br /&gt;
Der Reifegrad der Informationstechnologie eines Unternehmens wird in mehreren Dimensionen beurteilt:&lt;br /&gt;
*Wie aktuell und tief ist das Knowhow der verantwortlichen Mitarbeiter?&lt;br /&gt;
*Wie professionell sind die verwendeten Verfahren und Methoden?&lt;br /&gt;
*Wie aktuell sind Hardware und Software?&lt;br /&gt;
*Wie ist der Status von Datensicherheit und Datenschutz?&lt;br /&gt;
*Wie hoch sind die Kosten der IT im Verhältnis zu Umsatz und Ertrag des Unternehmens?&lt;br /&gt;
*Was wird selbst gemacht und was wird von Externen erledigt (Outsourcing)?&lt;br /&gt;
*Wie intensiv und wann werden IT-Verantwortliche in relevante Unternehmensentscheidungen einbezogen?&lt;br /&gt;
*Wie gut ist die IT im Unternehmen verankert, wie spricht man über die IT? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Reifegrad soll für die angestrebte Digitale Transformation ausreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SWOT Analyse===&lt;br /&gt;
Eine einfache, attraktive Methode, um Stärken und Schwächen einer Organisation zu analysieren und welchen potentiellen Chancen und Risiken diese gegenüberstehen. Sie liefert selbst keine Anhaltspunkte, welche Aspekte einer Organisation analysiert werden sollen. Ohne einer Fokussierung führt sie aber zu vagen, wenig nützlichen Ergebnissen. Im Zuge von Überlegungen zur Digitalisierung ist eine Fokussierung auf das aktuelle Geschäftsmodell sowie auf Teilaspekte wie Kosten, Wertangebot oder Kunden sinnvoll. Anhaltspunkte zur Fokussierung liefert die Business Model Canvas von Osterwalder. Im KMU Methodenkoffer setzen wir die SWOT Analyse immer für einen konkreten Aspekt ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die SWOT-Analyse wurde in den 1960er-Jahren an der Harvard Business School zur Analyse von Unternehmen entwickelt. Darin werden 4 Dimensionen aus interner und externer Sicht beschrieben:&lt;br /&gt;
*Strengths (Stärken)&lt;br /&gt;
*Weaknesses (Schwächen)&lt;br /&gt;
*Opportunities (Chancen)&lt;br /&gt;
*Threats (Risiken)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Henry Mintzberg: The Rise and Fall of Strategic Planning. The Free Press, New York 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blue Ocean Strategie===&lt;br /&gt;
Bei dieser Methode geht es um grundlegende Differenzierung, Schaffung neuer Märkte und damit um Ausweichen der Konkurrenz. Erreicht wird das, in dem gleichzeitig der Wert gesteigert und die Kosten reduziert werden. Der Fokus liegt dabei auf dem Wertangebot: a) Verringerung der Kosten durch reduzieren oder eliminieren weniger werthaltiger Angebote sowie b) identifizieren neuer, möglichst hochwertiger Angebote ohne die Kostenbasis signifikant zu erhöhen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: W. Chan Kim, Renée Mauborgne: Der Blaue Ozean als Strategie. Wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt. Carl Hanser Verlag, München und Wien 2005&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.blueoceanstrategy.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Homepage und Website===&lt;br /&gt;
Oft synonym gebraucht, aber richtig: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage ist die Startseite eines Website. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Website (auch Webpräsenz, Webauftritt, Webangebot oder Netzauftritt) ist die gesamte Online Präsenz gemeint, d.h. die Startseite und alle Unterseiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anwender erreicht die Website mit einem Browser ([https://www.google.com/intl/de/chrome/ Chrome], [https://support.apple.com/de-at/guide/safari/welcome/14.0/mac/11.0 Safari], [https://www.mozilla.org/de/firefox/new/ Firefox]) über die Internetadresse (z.B.: &amp;quot;https://website.com&amp;quot;). Diese Internetadresse ist bekannt oder wird über eine Suchmaschine gefunden(z.B.: Google Search; Suchbegriff einfach in der Adresszeile des Browsers eingeben).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manche Websites dienen dazu, Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen (Webshop)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Webseiten gibt es viele Werkzeuge und Hilfmittel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikibooks.org/wiki/Handbuch_Webdesign&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Browser===&lt;br /&gt;
ist ein auf einem Computer oder Handy laufendes Programm, mit dem man Webseiten am Internet ansehen und dort, falls so programmiert wurde, auch Daten (z.B.: eine Bestellung im Webshop) eingeben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Onmichannel===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ecosystem driver===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Modular producer===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===API===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===IoT - Internet of things===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===ECO Sysyteme===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Supplier - Lieferant===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.144.208.131</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=KMU_Methodenkoffer:_Vier_Dimensionen_und_vier_Ebenen&amp;diff=227</id>
		<title>KMU Methodenkoffer: Vier Dimensionen und vier Ebenen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=KMU_Methodenkoffer:_Vier_Dimensionen_und_vier_Ebenen&amp;diff=227"/>
		<updated>2021-09-15T09:50:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.144.208.131: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Zuge der Ideenfindung haben wir eine Reihe von Methoden evaluiert, die strategisch fundierte Digitalisierung unterstützen, unter anderem: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Das '''[https://cisr.mit.edu/content/classic-topics-digital-business-models Digital Business Model Framework]''' von ''Weill/Woerner'', basierend auf Studien des MIT Center for Inforamtion Systems Research &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der '''[https://digitalexcellence.at/ Digital Excellence Navigator]''' der ''Creative Process Müller GmbH'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Inhalt und Aufbau des '''[https://www.kmudigital.at/ KMU Digital]''' Förderprogramms der ''WKO'' und des ''Bundesministeriums für Digitalisierung'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Beratungsunternehmen, die ganzheitliche Ansätze anbieten, zB. [https://kalucon.com/ Kalucon GmbH]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Akteure meinten zu den bestehenden Methoden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne umfangreiches Vorwissen kaum nutzbar, teilweise unverständlich, zielt auf die Bedürfnisse großer Unternehmen ab, orientiert sich stark an den Erfahrungen des Beraters. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus den Rückmeldungen haben wir einen [https://neuedonau.net/wp-content/uploads/2021/09/KMU-Methodenkoffer-Rahmen.jpg '''Rahmen'''] entwickelt, strategisch fundierte Digitalisierung anhand von vier Dimensionen und vier Ebenen voranzutreiben: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vier Dimensionen, um Potenziale zu erkennen und auszubauen, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vier Ebenen, um eine erfolgreiche Umsetzung von [[Glossar#Digitalisierungsprojekt|'''Digitalisierungsprojekten''']] sicherzustellen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Digitalisierung geht in den meisten KMUs in kleinen Schritten voran (siehe auch '''[https://ftp.zew.de/pub/zew-docs/gutachten/Digitalisierung-im-Mittelstand.pdf ZEW Forschungsprojekt Digitalisierung im Mittelstand]'''). An diese &amp;quot;Strategie der kleinen Schritte&amp;quot; will der KMU Methodenkoffer anknüpfen, aber aufbauend auf einer übergreifenden Digitalisierungsstrategie.&lt;br /&gt;
Nachfolgend beschreiben wir unsere Ideen und Herangehensweise, damit der entwickelte Rahmen KMUs auch wirklich nutzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technologie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsmodell ==&lt;br /&gt;
Ist Erhebung auf Basis BMI Lab, Gassmann; Business Model Navigator: WER, WAS, WIE, WERT &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Detailliertere Modellierung auf Basis Osterwalder; Business Model Canvas, Value Proposition Canvas &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innovationen gestalten mit Einsatz BMI Lab, Gassmann: 55 Innovative Konzepte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell Modellierung für KMUs: Buch von Rudolf A. Greger; 9 Schritte zum besseren Businessl Model; unterstützt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Aufwand für KMUs===&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Vorbereitung: gering, adaptierte Unterlage im KMUMk verfügbar &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Durchführung: gering &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Vorbereitung: gering, aber Erfahrugswissen benötigt, entsprechende Unterlagen im Web frei verfügbar, Vorgehensweise in vielen Büchern abgehandelt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Durchführung: hoch, Erfahrungswissen benötigt, Moderator oder Berater zur Sicherung qualitativer Ergebnisse empfohlen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsprozesse ==&lt;br /&gt;
Kundeninteraktionsprozess: Darstellung Kundenreise wie in den WKO Branchenmanuals [https://www.wko.at/branchen/gewerbe-handwerk/digitalisierung-branchenmanuals.html WKO Branchenmanuals] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.144.208.131</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=KMU_Methodenkoffer:_Vier_Dimensionen_und_vier_Ebenen&amp;diff=226</id>
		<title>KMU Methodenkoffer: Vier Dimensionen und vier Ebenen</title>
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		<updated>2021-09-15T09:50:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.144.208.131: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Zuge der Ideenfindung haben wir eine Reihe von Methoden evaluiert, die strategisch fundierte Digitalisierung unterstützen, unter anderem: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Das '''[https://cisr.mit.edu/content/classic-topics-digital-business-models Digital Business Model Framework]''' von ''Weill/Woerner'', basierend auf Studien des MIT Center for Inforamtion Systems Research &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der '''[https://digitalexcellence.at/ Digital Excellence Navigator]''' der ''Creative Process Müller GmbH'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Inhalt und Aufbau des '''[https://www.kmudigital.at/ KMU Digital]''' Förderprogramms der ''WKO'' und des ''Bundesministeriums für Digitalisierung'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Beratungsunternehmen, die ganzheitliche Ansätze anbieten, zB. [https://kalucon.com/ Kalucon GmbH]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Akteure meinten zu den bestehenden Methoden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne umfangreiches Vorwissen kaum nutzbar, teilweise unverständlich, zielt auf die Bedürfnisse großer Unternehmen ab, orientiert sich stark an den Erfahrungen des Beraters. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus den Rückmeldungen haben wir einen [https://neuedonau.net/wp-content/uploads/2021/09/KMU-Methodenkoffer-Rahmen.jpg '''Rahmen'''] entwickelt, strategisch fundierte Digitalisierung anhand von vier Dimensionen und vier Ebenen voranzutreiben: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vier Dimensionen, um Potenziale zu erkennen und auszubauen, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vier Ebenen, um eine erfolgreiche Umsetzung von [[Glossar#Digitalisierungsprojekt|Digitalisierungsprojekten]] '''[[Glossar|Digitalisierungsprojekten]]''' sicherzustellen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Digitalisierung geht in den meisten KMUs in kleinen Schritten voran (siehe auch '''[https://ftp.zew.de/pub/zew-docs/gutachten/Digitalisierung-im-Mittelstand.pdf ZEW Forschungsprojekt Digitalisierung im Mittelstand]'''). An diese &amp;quot;Strategie der kleinen Schritte&amp;quot; will der KMU Methodenkoffer anknüpfen, aber aufbauend auf einer übergreifenden Digitalisierungsstrategie.&lt;br /&gt;
Nachfolgend beschreiben wir unsere Ideen und Herangehensweise, damit der entwickelte Rahmen KMUs auch wirklich nutzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technologie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsmodell ==&lt;br /&gt;
Ist Erhebung auf Basis BMI Lab, Gassmann; Business Model Navigator: WER, WAS, WIE, WERT &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Detailliertere Modellierung auf Basis Osterwalder; Business Model Canvas, Value Proposition Canvas &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innovationen gestalten mit Einsatz BMI Lab, Gassmann: 55 Innovative Konzepte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell Modellierung für KMUs: Buch von Rudolf A. Greger; 9 Schritte zum besseren Businessl Model; unterstützt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Aufwand für KMUs===&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Vorbereitung: gering, adaptierte Unterlage im KMUMk verfügbar &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist Erhebung - Aufwand zur Durchführung: gering &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Vorbereitung: gering, aber Erfahrugswissen benötigt, entsprechende Unterlagen im Web frei verfügbar, Vorgehensweise in vielen Büchern abgehandelt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsmodell modellieren oder innovieren - Aufwand zur Durchführung: hoch, Erfahrungswissen benötigt, Moderator oder Berater zur Sicherung qualitativer Ergebnisse empfohlen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsprozesse ==&lt;br /&gt;
Kundeninteraktionsprozess: Darstellung Kundenreise wie in den WKO Branchenmanuals [https://www.wko.at/branchen/gewerbe-handwerk/digitalisierung-branchenmanuals.html WKO Branchenmanuals] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.144.208.131</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=Glossar&amp;diff=225</id>
		<title>Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=Glossar&amp;diff=225"/>
		<updated>2021-09-15T09:49:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.144.208.131: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Geschäftsmodell===&lt;br /&gt;
Eine übersichtliche Vorstellung über ein Unternehmen, ähnlich dem Modell eines Architekten für ein Haus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kunden, Lieferanten, die Produkte und Dienstleistungen, die Organisation mit allen relevanten Prozessen (Tätigkeiten und Abläufe), der Informationsfluss, die Regeln und die verwendeten Werkzeuge werden übersichtlich dargestellt und beispielhaft erklärt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitarbeiter und Externe verstehen dadurch die zugrundeliegende Geschäftsidee, Marktposition und Wertschöpfung (wie das Unternehmen Geld verdient).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur wissenschaftlichen Definition des Begriffs '''internetbasiertes Geschäftsmodell''' siehe: [http://www.chrisscheer.de/docs/scheer03_geschaeftsmodelle.pdf Loos2003]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Motivation und Ziel der Beschäftigung mit Geschäftsmodellen und Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Aus strategischer Sicht geht es darum, herauszufinden, wie ein Unternehmen Kundennutzen erzielen kann. Und das möglichst profitabel. Das Konzept des Geschäftsmodells unterstützt dabei, das eigentliche Geschäft eines Unternehmens und mögliche Innovationen zu beschreiben. Innovationen werden vor allem durch die Nachahmung bestehender und erfolgreicher Geschäftsmuster oder durch den Einsatz digitaler Technologien, z.B. Künstliche Intelligenz oder Robotik, vorangetrieben. (siehe dazu auch Osterwalder, Pigneur (2011): Business Model Generation)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etablierte Unternehmen handeln idR aus einer der folgenden Motivationen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
a) Das bestehende Geschäftsmodell ist in der Krise. Die Wertschöpfung passt nicht mehr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) Das Umfeld hat sich verändert. Um eine Krise abzuwenden, muss das bestehende Modell angepasst werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
c) Das bestehende Wertangebot soll vorausschauend durch neue Angebote ergänzt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
d) Die Zukunft soll abgesichert werden. Dazu werden völlig neue Geschäftsmodelle erkundet und erprobt, welche letztendlich die bestehenden ersetzen können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei soll idR eines oder mehrere der folgenden Ziele erreicht werden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
a) Die Kosten des bestehenden Wertangebotes reduzieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) Weniger werthaltige Angebote eliminieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
c) Das bestehende Wertangebot um neue Produkte, Services etc. ergänzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
d) Bestehende, aber unerfüllte Marktbedürfnisse befriedigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
e) Einen ganz neuen Markt schaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Alle relevanten Teile eines Unternehmens werden mit IT-Werkzeugen ähnlich einer '''Photographie''' im Computer abgebildet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch werden Berichtswesen, Steuerung und Kommunikation verbessert und für alle Mitarbeiter der Überblick über alle wichtigen Unternehmensfunktionen erleichtert. Desto zeitnaher und genauer dieses Abbild ist, desto effizienter kann es genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitale Transformation===&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Digitalisierung eines Unternehmens werden seine Prozesse selbst grossteils digital abgewickelt und die Wertschöpfung dadurch weiter gesteigert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiele: automatisches Nachbestellen, Kassieren ohne Personal, vollautomatisierte Produktion, Marketingalgorithmen, Tradingalgorithmen, Pflegeroboter,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitalisierung für KMUs===&lt;br /&gt;
Die Digitalisierung im KMU-Sektor ist mit der Nutzung digitaler Technologien zur Digitalisierung von bestehenden Geschäftspraktiken oder der Einführung neuer (digitaler) Geschäftmodelle verbunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenhang von Geschäftsmodell, Digitalisierung und Digitaler Transformation===&lt;br /&gt;
Im '''Geschäftsmodell''' können wir darstellen, welche Unternehmensfunktionen '''digitalisiert''' sind, und planen, welche Prozesse wir '''digital transformieren''' wollen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schliesslich ensteht daraus ein neues Unternehmen, dem ein neues, stärker '''digitalisiertes Geschäftsmodell''' zugrunde liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekt===&lt;br /&gt;
Ein Projekt ist ein zielgerichtetes, einmaliges Vorhaben, das aus einem Satz von abgestimmten, gesteuerten Tätigkeiten besteht.&lt;br /&gt;
Es kann in der Organisation durchgeführt werden, um unter Berücksichtigung von Vorgaben wie '''Zeit, Ressourcen (Kosten) und Qualität''' ein wohldefiniertes '''Ziel''' zu erreichen.&lt;br /&gt;
Der Auftraggeber steuert ein Projekt mit vier von einander abhängigen Parametern:&lt;br /&gt;
*klar definierte '''Ziele''' und betroffenes Umfeld, &lt;br /&gt;
*angestrebte '''Qualität''', &lt;br /&gt;
*einzuhaltende '''Termine''', &lt;br /&gt;
*bereitgestelltes '''Budget'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 siehe: Patzak | Rattay -Projektmanagement: Projekte, Projektportfolios, Programme und projektorientierte Unternehmen https://www.lindeverlag.at/buch/projektmanagement-17733&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitalisierungsprojekt===&lt;br /&gt;
Wir haben uns bei der Definition von Digitalisierungsprojekten und Digitalen Anwendungen an die Studie des ZEW, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, zur [https://ftp.zew.de/pub/zew-docs/gutachten/Digitalisierung-im-Mittelstand.pdf '''Digitalisierung im Mittelstand'''], angelehnt:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Digitalisierungsprojekten versteht der Methodenkoffer Projekte zum erstmaligen oder verbesserten Einsatz digitaler Technologien in den internen Prozessen des Unternehmens und in der Interaktion mit Lieferanten und Kunden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Digitalisierungsprojekte können dabei die Strategiedefinition, die Entwicklung oder Verbesserung von Geschäftsmodellen, den Einsatz digitaler Anwendungen mit Berücksichtung auf die Auswirkungen auf Organisation und Geschäftsprozesse sowie den Aufbau von notwendigen Kompetenzen beinhalten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitale Anwendungen umfassen grundlegende Infrastrukturen, wie eine Website oder ein ERP System, Anwendungen zu digital vernetzter Information und Kommunikation und Anwendungen, die die Vernetzung von Produkten und Dienstleistungen ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nutzen der Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Digitalisierung als Werkzeug generiert '''Nutzen''' zur Verbesserung der Unternehmensprozesse. Kunden bewerten den Nutzen in vier Dimensionen:&lt;br /&gt;
*Durchlaufzeit verringern&lt;br /&gt;
*Ergebnisqualität steigern&lt;br /&gt;
*Flexibilität erhöhen&lt;br /&gt;
*Kosten reduzieren (Geld, Personen, Zeit, Ressourcen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===IT-Kosten===&lt;br /&gt;
Auch als '''Cost of Ownership''' (COO) bezeichnet, umfasst alle Kosten, die einem Unternehmen entstehen, wenn es eine IT-Anwendung erfolgreich n Jahre lang betreibt. Bei der Abschätzung ist es wichtig, '''alle''' in der Organisation entstehenden Kosten zu erfassen (nicht nur die der IT-Abteilung).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''COO = Einmalkosten + (n * laufende Kosten)''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei sind zu unterscheiden:&lt;br /&gt;
*Einmalkosten:&lt;br /&gt;
Hardware, Software, Anbindung Internet, lokales Netzwerk, Kaufpreis, Installation, Schnittstellen, Migration, Schulung, Organisation, Projektarbeit, Beratung&lt;br /&gt;
*laufende Kosten (über n Jahre):&lt;br /&gt;
Personalkosten (Anwender + IT), Organisation, Lizenzen, Nachschulung, Wartung, Support, Management, Help-Desk, Operating, Datensicherheit, Datenschutz, Internetanschluss, Raum, Verbrauchsmaterial, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reifegrad IT===&lt;br /&gt;
Der Reifegrad der Informationstechnologie eines Unternehmens wird in mehreren Dimensionen beurteilt:&lt;br /&gt;
*Wie aktuell und tief ist das Knowhow der verantwortlichen Mitarbeiter?&lt;br /&gt;
*Wie professionell sind die verwendeten Verfahren und Methoden?&lt;br /&gt;
*Wie aktuell sind Hardware und Software?&lt;br /&gt;
*Wie ist der Status von Datensicherheit und Datenschutz?&lt;br /&gt;
*Wie hoch sind die Kosten der IT im Verhältnis zu Umsatz und Ertrag des Unternehmens?&lt;br /&gt;
*Was wird selbst gemacht und was wird von Externen erledigt (Outsourcing)?&lt;br /&gt;
*Wie intensiv und wann werden IT-Verantwortliche in relevante Unternehmensentscheidungen einbezogen?&lt;br /&gt;
*Wie gut ist die IT im Unternehmen verankert, wie spricht man über die IT? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Reifegrad soll für die angestrebte Digitale Transformation ausreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SWOT Analyse===&lt;br /&gt;
Eine einfache, attraktive Methode, um Stärken und Schwächen einer Organisation zu analysieren und welchen potentiellen Chancen und Risiken diese gegenüberstehen. Sie liefert selbst keine Anhaltspunkte, welche Aspekte einer Organisation analysiert werden sollen. Ohne einer Fokussierung führt sie aber zu vagen, wenig nützlichen Ergebnissen. Im Zuge von Überlegungen zur Digitalisierung ist eine Fokussierung auf das aktuelle Geschäftsmodell sowie auf Teilaspekte wie Kosten, Wertangebot oder Kunden sinnvoll. Anhaltspunkte zur Fokussierung liefert die Business Model Canvas von Osterwalder. Im KMU Methodenkoffer setzen wir die SWOT Analyse immer für einen konkreten Aspekt ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die SWOT-Analyse wurde in den 1960er-Jahren an der Harvard Business School zur Analyse von Unternehmen entwickelt. Darin werden 4 Dimensionen aus interner und externer Sicht beschrieben:&lt;br /&gt;
*Strengths (Stärken)&lt;br /&gt;
*Weaknesses (Schwächen)&lt;br /&gt;
*Opportunities (Chancen)&lt;br /&gt;
*Threats (Risiken)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Henry Mintzberg: The Rise and Fall of Strategic Planning. The Free Press, New York 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blue Ocean Strategie===&lt;br /&gt;
Bei dieser Methode geht es um grundlegende Differenzierung, Schaffung neuer Märkte und damit um Ausweichen der Konkurrenz. Erreicht wird das, in dem gleichzeitig der Wert gesteigert und die Kosten reduziert werden. Der Fokus liegt dabei auf dem Wertangebot: a) Verringerung der Kosten durch reduzieren oder eliminieren weniger werthaltiger Angebote sowie b) identifizieren neuer, möglichst hochwertiger Angebote ohne die Kostenbasis signifikant zu erhöhen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: W. Chan Kim, Renée Mauborgne: Der Blaue Ozean als Strategie. Wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt. Carl Hanser Verlag, München und Wien 2005&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.blueoceanstrategy.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Homepage und Website===&lt;br /&gt;
Oft synonym gebraucht, aber richtig: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage ist die Startseite eines Website. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Website (auch Webpräsenz, Webauftritt, Webangebot oder Netzauftritt) ist die gesamte Online Präsenz gemeint, d.h. die Startseite und alle Unterseiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anwender erreicht die Website mit einem Browser ([https://www.google.com/intl/de/chrome/ Chrome], [https://support.apple.com/de-at/guide/safari/welcome/14.0/mac/11.0 Safari], [https://www.mozilla.org/de/firefox/new/ Firefox]) über die Internetadresse (z.B.: &amp;quot;https://website.com&amp;quot;). Diese Internetadresse ist bekannt oder wird über eine Suchmaschine gefunden(z.B.: Google Search; Suchbegriff einfach in der Adresszeile des Browsers eingeben).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manche Websites dienen dazu, Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen (Webshop)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Webseiten gibt es viele Werkzeuge und Hilfmittel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikibooks.org/wiki/Handbuch_Webdesign&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Browser===&lt;br /&gt;
ist ein auf einem Computer oder Handy laufendes Programm, mit dem man Webseiten am Internet ansehen und dort, falls so programmiert wurde, auch Daten (z.B.: eine Bestellung im Webshop) eingeben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Onmichannel===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ecosystem driver===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Modular producer===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===API===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===IoT - Internet of things===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===ECO Sysyteme===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Supplier - Lieferant===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.144.208.131</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=Glossar&amp;diff=224</id>
		<title>Glossar</title>
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		<updated>2021-09-15T09:48:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.144.208.131: /* Digitalisierungsprojekten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Geschäftsmodell===&lt;br /&gt;
Eine übersichtliche Vorstellung über ein Unternehmen, ähnlich dem Modell eines Architekten für ein Haus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kunden, Lieferanten, die Produkte und Dienstleistungen, die Organisation mit allen relevanten Prozessen (Tätigkeiten und Abläufe), der Informationsfluss, die Regeln und die verwendeten Werkzeuge werden übersichtlich dargestellt und beispielhaft erklärt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitarbeiter und Externe verstehen dadurch die zugrundeliegende Geschäftsidee, Marktposition und Wertschöpfung (wie das Unternehmen Geld verdient).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur wissenschaftlichen Definition des Begriffs '''internetbasiertes Geschäftsmodell''' siehe: [http://www.chrisscheer.de/docs/scheer03_geschaeftsmodelle.pdf Loos2003]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Motivation und Ziel der Beschäftigung mit Geschäftsmodellen und Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Aus strategischer Sicht geht es darum, herauszufinden, wie ein Unternehmen Kundennutzen erzielen kann. Und das möglichst profitabel. Das Konzept des Geschäftsmodells unterstützt dabei, das eigentliche Geschäft eines Unternehmens und mögliche Innovationen zu beschreiben. Innovationen werden vor allem durch die Nachahmung bestehender und erfolgreicher Geschäftsmuster oder durch den Einsatz digitaler Technologien, z.B. Künstliche Intelligenz oder Robotik, vorangetrieben. (siehe dazu auch Osterwalder, Pigneur (2011): Business Model Generation)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etablierte Unternehmen handeln idR aus einer der folgenden Motivationen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
a) Das bestehende Geschäftsmodell ist in der Krise. Die Wertschöpfung passt nicht mehr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) Das Umfeld hat sich verändert. Um eine Krise abzuwenden, muss das bestehende Modell angepasst werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
c) Das bestehende Wertangebot soll vorausschauend durch neue Angebote ergänzt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
d) Die Zukunft soll abgesichert werden. Dazu werden völlig neue Geschäftsmodelle erkundet und erprobt, welche letztendlich die bestehenden ersetzen können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei soll idR eines oder mehrere der folgenden Ziele erreicht werden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
a) Die Kosten des bestehenden Wertangebotes reduzieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) Weniger werthaltige Angebote eliminieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
c) Das bestehende Wertangebot um neue Produkte, Services etc. ergänzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
d) Bestehende, aber unerfüllte Marktbedürfnisse befriedigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
e) Einen ganz neuen Markt schaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Alle relevanten Teile eines Unternehmens werden mit IT-Werkzeugen ähnlich einer '''Photographie''' im Computer abgebildet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch werden Berichtswesen, Steuerung und Kommunikation verbessert und für alle Mitarbeiter der Überblick über alle wichtigen Unternehmensfunktionen erleichtert. Desto zeitnaher und genauer dieses Abbild ist, desto effizienter kann es genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitalisierungsprojekt===&lt;br /&gt;
Wir haben uns bei der Definition von Digitalisierungsprojekten und Digitalen Anwendungen an die Studie des ZEW, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, zur [https://ftp.zew.de/pub/zew-docs/gutachten/Digitalisierung-im-Mittelstand.pdf '''Digitalisierung im Mittelstand'''], angelehnt:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Digitalisierungsprojekten versteht der Methodenkoffer Projekte zum erstmaligen oder verbesserten Einsatz digitaler Technologien in den internen Prozessen des Unternehmens und in der Interaktion mit Lieferanten und Kunden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Digitalisierungsprojekte können dabei die Strategiedefinition, die Entwicklung oder Verbesserung von Geschäftsmodellen, den Einsatz digitaler Anwendungen mit Berücksichtung auf die Auswirkungen auf Organisation und Geschäftsprozesse sowie den Aufbau von notwendigen Kompetenzen beinhalten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitale Anwendungen umfassen grundlegende Infrastrukturen, wie eine Website oder ein ERP System, Anwendungen zu digital vernetzter Information und Kommunikation und Anwendungen, die die Vernetzung von Produkten und Dienstleistungen ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitale Transformation===&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Digitalisierung eines Unternehmens werden seine Prozesse selbst grossteils digital abgewickelt und die Wertschöpfung dadurch weiter gesteigert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiele: automatisches Nachbestellen, Kassieren ohne Personal, vollautomatisierte Produktion, Marketingalgorithmen, Tradingalgorithmen, Pflegeroboter,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitalisierung für KMUs===&lt;br /&gt;
Die Digitalisierung im KMU-Sektor ist mit der Nutzung digitaler Technologien zur Digitalisierung von bestehenden Geschäftspraktiken oder der Einführung neuer (digitaler) Geschäftmodelle verbunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenhang von Geschäftsmodell, Digitalisierung und Digitaler Transformation===&lt;br /&gt;
Im '''Geschäftsmodell''' können wir darstellen, welche Unternehmensfunktionen '''digitalisiert''' sind, und planen, welche Prozesse wir '''digital transformieren''' wollen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schliesslich ensteht daraus ein neues Unternehmen, dem ein neues, stärker '''digitalisiertes Geschäftsmodell''' zugrunde liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekt===&lt;br /&gt;
Ein Projekt ist ein zielgerichtetes, einmaliges Vorhaben, das aus einem Satz von abgestimmten, gesteuerten Tätigkeiten besteht.&lt;br /&gt;
Es kann in der Organisation durchgeführt werden, um unter Berücksichtigung von Vorgaben wie '''Zeit, Ressourcen (Kosten) und Qualität''' ein wohldefiniertes '''Ziel''' zu erreichen.&lt;br /&gt;
Der Auftraggeber steuert ein Projekt mit vier von einander abhängigen Parametern:&lt;br /&gt;
*klar definierte '''Ziele''' und betroffenes Umfeld, &lt;br /&gt;
*angestrebte '''Qualität''', &lt;br /&gt;
*einzuhaltende '''Termine''', &lt;br /&gt;
*bereitgestelltes '''Budget'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 siehe: Patzak | Rattay -Projektmanagement: Projekte, Projektportfolios, Programme und projektorientierte Unternehmen https://www.lindeverlag.at/buch/projektmanagement-17733&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nutzen der Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Digitalisierung als Werkzeug generiert '''Nutzen''' zur Verbesserung der Unternehmensprozesse. Kunden bewerten den Nutzen in vier Dimensionen:&lt;br /&gt;
*Durchlaufzeit verringern&lt;br /&gt;
*Ergebnisqualität steigern&lt;br /&gt;
*Flexibilität erhöhen&lt;br /&gt;
*Kosten reduzieren (Geld, Personen, Zeit, Ressourcen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===IT-Kosten===&lt;br /&gt;
Auch als '''Cost of Ownership''' (COO) bezeichnet, umfasst alle Kosten, die einem Unternehmen entstehen, wenn es eine IT-Anwendung erfolgreich n Jahre lang betreibt. Bei der Abschätzung ist es wichtig, '''alle''' in der Organisation entstehenden Kosten zu erfassen (nicht nur die der IT-Abteilung).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''COO = Einmalkosten + (n * laufende Kosten)''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei sind zu unterscheiden:&lt;br /&gt;
*Einmalkosten:&lt;br /&gt;
Hardware, Software, Anbindung Internet, lokales Netzwerk, Kaufpreis, Installation, Schnittstellen, Migration, Schulung, Organisation, Projektarbeit, Beratung&lt;br /&gt;
*laufende Kosten (über n Jahre):&lt;br /&gt;
Personalkosten (Anwender + IT), Organisation, Lizenzen, Nachschulung, Wartung, Support, Management, Help-Desk, Operating, Datensicherheit, Datenschutz, Internetanschluss, Raum, Verbrauchsmaterial, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reifegrad IT===&lt;br /&gt;
Der Reifegrad der Informationstechnologie eines Unternehmens wird in mehreren Dimensionen beurteilt:&lt;br /&gt;
*Wie aktuell und tief ist das Knowhow der verantwortlichen Mitarbeiter?&lt;br /&gt;
*Wie professionell sind die verwendeten Verfahren und Methoden?&lt;br /&gt;
*Wie aktuell sind Hardware und Software?&lt;br /&gt;
*Wie ist der Status von Datensicherheit und Datenschutz?&lt;br /&gt;
*Wie hoch sind die Kosten der IT im Verhältnis zu Umsatz und Ertrag des Unternehmens?&lt;br /&gt;
*Was wird selbst gemacht und was wird von Externen erledigt (Outsourcing)?&lt;br /&gt;
*Wie intensiv und wann werden IT-Verantwortliche in relevante Unternehmensentscheidungen einbezogen?&lt;br /&gt;
*Wie gut ist die IT im Unternehmen verankert, wie spricht man über die IT? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Reifegrad soll für die angestrebte Digitale Transformation ausreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SWOT Analyse===&lt;br /&gt;
Eine einfache, attraktive Methode, um Stärken und Schwächen einer Organisation zu analysieren und welchen potentiellen Chancen und Risiken diese gegenüberstehen. Sie liefert selbst keine Anhaltspunkte, welche Aspekte einer Organisation analysiert werden sollen. Ohne einer Fokussierung führt sie aber zu vagen, wenig nützlichen Ergebnissen. Im Zuge von Überlegungen zur Digitalisierung ist eine Fokussierung auf das aktuelle Geschäftsmodell sowie auf Teilaspekte wie Kosten, Wertangebot oder Kunden sinnvoll. Anhaltspunkte zur Fokussierung liefert die Business Model Canvas von Osterwalder. Im KMU Methodenkoffer setzen wir die SWOT Analyse immer für einen konkreten Aspekt ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die SWOT-Analyse wurde in den 1960er-Jahren an der Harvard Business School zur Analyse von Unternehmen entwickelt. Darin werden 4 Dimensionen aus interner und externer Sicht beschrieben:&lt;br /&gt;
*Strengths (Stärken)&lt;br /&gt;
*Weaknesses (Schwächen)&lt;br /&gt;
*Opportunities (Chancen)&lt;br /&gt;
*Threats (Risiken)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Henry Mintzberg: The Rise and Fall of Strategic Planning. The Free Press, New York 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blue Ocean Strategie===&lt;br /&gt;
Bei dieser Methode geht es um grundlegende Differenzierung, Schaffung neuer Märkte und damit um Ausweichen der Konkurrenz. Erreicht wird das, in dem gleichzeitig der Wert gesteigert und die Kosten reduziert werden. Der Fokus liegt dabei auf dem Wertangebot: a) Verringerung der Kosten durch reduzieren oder eliminieren weniger werthaltiger Angebote sowie b) identifizieren neuer, möglichst hochwertiger Angebote ohne die Kostenbasis signifikant zu erhöhen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: W. Chan Kim, Renée Mauborgne: Der Blaue Ozean als Strategie. Wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt. Carl Hanser Verlag, München und Wien 2005&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.blueoceanstrategy.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Homepage und Website===&lt;br /&gt;
Oft synonym gebraucht, aber richtig: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage ist die Startseite eines Website. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Website (auch Webpräsenz, Webauftritt, Webangebot oder Netzauftritt) ist die gesamte Online Präsenz gemeint, d.h. die Startseite und alle Unterseiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anwender erreicht die Website mit einem Browser ([https://www.google.com/intl/de/chrome/ Chrome], [https://support.apple.com/de-at/guide/safari/welcome/14.0/mac/11.0 Safari], [https://www.mozilla.org/de/firefox/new/ Firefox]) über die Internetadresse (z.B.: &amp;quot;https://website.com&amp;quot;). Diese Internetadresse ist bekannt oder wird über eine Suchmaschine gefunden(z.B.: Google Search; Suchbegriff einfach in der Adresszeile des Browsers eingeben).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manche Websites dienen dazu, Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen (Webshop)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Webseiten gibt es viele Werkzeuge und Hilfmittel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikibooks.org/wiki/Handbuch_Webdesign&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Browser===&lt;br /&gt;
ist ein auf einem Computer oder Handy laufendes Programm, mit dem man Webseiten am Internet ansehen und dort, falls so programmiert wurde, auch Daten (z.B.: eine Bestellung im Webshop) eingeben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Onmichannel===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ecosystem driver===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Modular producer===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===API===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===IoT - Internet of things===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===ECO Sysyteme===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Supplier - Lieferant===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.144.208.131</name></author>
	</entry>
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		<id>http://neuedonau.net/wiki/index.php?title=Glossar&amp;diff=218</id>
		<title>Glossar</title>
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		<updated>2021-09-15T09:34:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.144.208.131: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Geschäftsmodell===&lt;br /&gt;
Eine übersichtliche Vorstellung über ein Unternehmen, ähnlich dem Modell eines Architekten für ein Haus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kunden, Lieferanten, die Produkte und Dienstleistungen, die Organisation mit allen relevanten Prozessen (Tätigkeiten und Abläufe), der Informationsfluss, die Regeln und die verwendeten Werkzeuge werden übersichtlich dargestellt und beispielhaft erklärt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitarbeiter und Externe verstehen dadurch die zugrundeliegende Geschäftsidee, Marktposition und Wertschöpfung (wie das Unternehmen Geld verdient).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur wissenschaftlichen Definition des Begriffs '''internetbasiertes Geschäftsmodell''' siehe: [http://www.chrisscheer.de/docs/scheer03_geschaeftsmodelle.pdf Loos2003]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Motivation und Ziel der Beschäftigung mit Geschäftsmodellen und Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Aus strategischer Sicht geht es darum, herauszufinden, wie ein Unternehmen Kundennutzen erzielen kann. Und das möglichst profitabel. Das Konzept des Geschäftsmodells unterstützt dabei, das eigentliche Geschäft eines Unternehmens und mögliche Innovationen zu beschreiben. Innovationen werden vor allem durch die Nachahmung bestehender und erfolgreicher Geschäftsmuster oder durch den Einsatz digitaler Technologien, z.B. Künstliche Intelligenz oder Robotik, vorangetrieben. (siehe dazu auch Osterwalder, Pigneur (2011): Business Model Generation)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etablierte Unternehmen handeln idR aus einer der folgenden Motivationen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
a) Das bestehende Geschäftsmodell ist in der Krise. Die Wertschöpfung passt nicht mehr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) Das Umfeld hat sich verändert. Um eine Krise abzuwenden, muss das bestehende Modell angepasst werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
c) Das bestehende Wertangebot soll vorausschauend durch neue Angebote ergänzt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
d) Die Zukunft soll abgesichert werden. Dazu werden völlig neue Geschäftsmodelle erkundet und erprobt, welche letztendlich die bestehenden ersetzen können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei soll idR eines oder mehrere der folgenden Ziele erreicht werden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
a) Die Kosten des bestehenden Wertangebotes reduzieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) Weniger werthaltige Angebote eliminieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
c) Das bestehende Wertangebot um neue Produkte, Services etc. ergänzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
d) Bestehende, aber unerfüllte Marktbedürfnisse befriedigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
e) Einen ganz neuen Markt schaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Alle relevanten Teile eines Unternehmens werden mit IT-Werkzeugen ähnlich einer '''Photographie''' im Computer abgebildet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch werden Berichtswesen, Steuerung und Kommunikation verbessert und für alle Mitarbeiter der Überblick über alle wichtigen Unternehmensfunktionen erleichtert. Desto zeitnaher und genauer dieses Abbild ist, desto effizienter kann es genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitalisierungsprojekt===&lt;br /&gt;
Wir haben uns bei der Definition von Digitalisierungsprojekten und Digitalen Anwendungen an die Studie des ZEW, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung,zur [https://ftp.zew.de/pub/zew-docs/gutachten/Digitalisierung-im-Mittelstand.pdf '''Digitalisierung im Mittelstand'''], angelehnt:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Digitalisierungsprojekten versteht der Methodenkoffer Projekte zum erstmaligen oder verbesserten Einsatz digitaler Technologien in den internen Prozessen des Unternehmens und in der Interaktion mit Lieferanten und Kunden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Digitalisierungsprojekte können dabei die Strategiedefinition, die Entwicklung oder Verbesserung von Geschäftsmodellen, den Einsatz digitaler Anwendungen mit Berücksichtung auf die Auswirkungen auf Organisation und Geschäftsprozesse sowie den Aufbau von notwendigen Kompetenzen beinhalten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitale Anwendungen umfassen grundlegende Infrastrukturen, wie eine Website oder ein ERP System, Anwendungen zu digital vernetzter Information und Kommunikation und Anwendungen, die die Vernetzung von Produkten und Dienstleistungen ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitale Transformation===&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Digitalisierung eines Unternehmens werden seine Prozesse selbst grossteils digital abgewickelt und die Wertschöpfung dadurch weiter gesteigert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiele: automatisches Nachbestellen, Kassieren ohne Personal, vollautomatisierte Produktion, Marketingalgorithmen, Tradingalgorithmen, Pflegeroboter,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitalisierung für KMUs===&lt;br /&gt;
Die Digitalisierung im KMU-Sektor ist mit der Nutzung digitaler Technologien zur Digitalisierung von bestehenden Geschäftspraktiken oder der Einführung neuer (digitaler) Geschäftmodelle verbunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenhang von Geschäftsmodell, Digitalisierung und Digitaler Transformation===&lt;br /&gt;
Im '''Geschäftsmodell''' können wir darstellen, welche Unternehmensfunktionen '''digitalisiert''' sind, und planen, welche Prozesse wir '''digital transformieren''' wollen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schliesslich ensteht daraus ein neues Unternehmen, dem ein neues, stärker '''digitalisiertes Geschäftsmodell''' zugrunde liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekt===&lt;br /&gt;
Ein Projekt ist ein zielgerichtetes, einmaliges Vorhaben, das aus einem Satz von abgestimmten, gesteuerten Tätigkeiten besteht.&lt;br /&gt;
Es kann in der Organisation durchgeführt werden, um unter Berücksichtigung von Vorgaben wie '''Zeit, Ressourcen (Kosten) und Qualität''' ein wohldefiniertes '''Ziel''' zu erreichen.&lt;br /&gt;
Der Auftraggeber steuert ein Projekt mit vier von einander abhängigen Parametern:&lt;br /&gt;
*klar definierte '''Ziele''' und betroffenes Umfeld, &lt;br /&gt;
*angestrebte '''Qualität''', &lt;br /&gt;
*einzuhaltende '''Termine''', &lt;br /&gt;
*bereitgestelltes '''Budget'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 siehe: Patzak | Rattay -Projektmanagement: Projekte, Projektportfolios, Programme und projektorientierte Unternehmen https://www.lindeverlag.at/buch/projektmanagement-17733&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nutzen der Digitalisierung===&lt;br /&gt;
Digitalisierung als Werkzeug generiert '''Nutzen''' zur Verbesserung der Unternehmensprozesse. Kunden bewerten den Nutzen in vier Dimensionen:&lt;br /&gt;
*Durchlaufzeit verringern&lt;br /&gt;
*Ergebnisqualität steigern&lt;br /&gt;
*Flexibilität erhöhen&lt;br /&gt;
*Kosten reduzieren (Geld, Personen, Zeit, Ressourcen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===IT-Kosten===&lt;br /&gt;
Auch als '''Cost of Ownership''' (COO) bezeichnet, umfasst alle Kosten, die einem Unternehmen entstehen, wenn es eine IT-Anwendung erfolgreich n Jahre lang betreibt. Bei der Abschätzung ist es wichtig, '''alle''' in der Organisation entstehenden Kosten zu erfassen (nicht nur die der IT-Abteilung).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''COO = Einmalkosten + (n * laufende Kosten)''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei sind zu unterscheiden:&lt;br /&gt;
*Einmalkosten:&lt;br /&gt;
Hardware, Software, Anbindung Internet, lokales Netzwerk, Kaufpreis, Installation, Schnittstellen, Migration, Schulung, Organisation, Projektarbeit, Beratung&lt;br /&gt;
*laufende Kosten (über n Jahre):&lt;br /&gt;
Personalkosten (Anwender + IT), Organisation, Lizenzen, Nachschulung, Wartung, Support, Management, Help-Desk, Operating, Datensicherheit, Datenschutz, Internetanschluss, Raum, Verbrauchsmaterial, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reifegrad IT===&lt;br /&gt;
Der Reifegrad der Informationstechnologie eines Unternehmens wird in mehreren Dimensionen beurteilt:&lt;br /&gt;
*Wie aktuell und tief ist das Knowhow der verantwortlichen Mitarbeiter?&lt;br /&gt;
*Wie professionell sind die verwendeten Verfahren und Methoden?&lt;br /&gt;
*Wie aktuell sind Hardware und Software?&lt;br /&gt;
*Wie ist der Status von Datensicherheit und Datenschutz?&lt;br /&gt;
*Wie hoch sind die Kosten der IT im Verhältnis zu Umsatz und Ertrag des Unternehmens?&lt;br /&gt;
*Was wird selbst gemacht und was wird von Externen erledigt (Outsourcing)?&lt;br /&gt;
*Wie intensiv und wann werden IT-Verantwortliche in relevante Unternehmensentscheidungen einbezogen?&lt;br /&gt;
*Wie gut ist die IT im Unternehmen verankert, wie spricht man über die IT? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Reifegrad soll für die angestrebte Digitale Transformation ausreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SWOT Analyse===&lt;br /&gt;
Eine einfache, attraktive Methode, um Stärken und Schwächen einer Organisation zu analysieren und welchen potentiellen Chancen und Risiken diese gegenüberstehen. Sie liefert selbst keine Anhaltspunkte, welche Aspekte einer Organisation analysiert werden sollen. Ohne einer Fokussierung führt sie aber zu vagen, wenig nützlichen Ergebnissen. Im Zuge von Überlegungen zur Digitalisierung ist eine Fokussierung auf das aktuelle Geschäftsmodell sowie auf Teilaspekte wie Kosten, Wertangebot oder Kunden sinnvoll. Anhaltspunkte zur Fokussierung liefert die Business Model Canvas von Osterwalder. Im KMU Methodenkoffer setzen wir die SWOT Analyse immer für einen konkreten Aspekt ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die SWOT-Analyse wurde in den 1960er-Jahren an der Harvard Business School zur Analyse von Unternehmen entwickelt. Darin werden 4 Dimensionen aus interner und externer Sicht beschrieben:&lt;br /&gt;
*Strengths (Stärken)&lt;br /&gt;
*Weaknesses (Schwächen)&lt;br /&gt;
*Opportunities (Chancen)&lt;br /&gt;
*Threats (Risiken)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Henry Mintzberg: The Rise and Fall of Strategic Planning. The Free Press, New York 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blue Ocean Strategie===&lt;br /&gt;
Bei dieser Methode geht es um grundlegende Differenzierung, Schaffung neuer Märkte und damit um Ausweichen der Konkurrenz. Erreicht wird das, in dem gleichzeitig der Wert gesteigert und die Kosten reduziert werden. Der Fokus liegt dabei auf dem Wertangebot: a) Verringerung der Kosten durch reduzieren oder eliminieren weniger werthaltiger Angebote sowie b) identifizieren neuer, möglichst hochwertiger Angebote ohne die Kostenbasis signifikant zu erhöhen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: W. Chan Kim, Renée Mauborgne: Der Blaue Ozean als Strategie. Wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt. Carl Hanser Verlag, München und Wien 2005&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.blueoceanstrategy.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Homepage und Website===&lt;br /&gt;
Oft synonym gebraucht, aber richtig: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage ist die Startseite eines Website. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Website (auch Webpräsenz, Webauftritt, Webangebot oder Netzauftritt) ist die gesamte Online Präsenz gemeint, d.h. die Startseite und alle Unterseiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anwender erreicht die Website mit einem Browser ([https://www.google.com/intl/de/chrome/ Chrome], [https://support.apple.com/de-at/guide/safari/welcome/14.0/mac/11.0 Safari], [https://www.mozilla.org/de/firefox/new/ Firefox]) über die Internetadresse (z.B.: &amp;quot;https://website.com&amp;quot;). Diese Internetadresse ist bekannt oder wird über eine Suchmaschine gefunden(z.B.: Google Search; Suchbegriff einfach in der Adresszeile des Browsers eingeben).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manche Websites dienen dazu, Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen (Webshop)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Webseiten gibt es viele Werkzeuge und Hilfmittel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: https://de.wikibooks.org/wiki/Handbuch_Webdesign&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Browser===&lt;br /&gt;
ist ein auf einem Computer oder Handy laufendes Programm, mit dem man Webseiten am Internet ansehen und dort, falls so programmiert wurde, auch Daten (z.B.: eine Bestellung im Webshop) eingeben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Onmichannel===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ecosystem driver===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Modular producer===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===API===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===IoT - Internet of things===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===ECO Sysyteme===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Supplier - Lieferant===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.144.208.131</name></author>
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		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2021-09-15T07:03:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.144.208.131: /* Methodenkoffer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Methodenkoffer ==&lt;br /&gt;
* [[Glossar]]&lt;br /&gt;
* [[Linksammlung]]&lt;br /&gt;
* [[Methodenkoffer FAQ]]&lt;br /&gt;
* [[Der Methodenkoffer - Ist das etwas für mich?]]&lt;br /&gt;
* [[Zukunftsworkshop]]&lt;br /&gt;
* [[Inhaltsverzeichnis]]&lt;br /&gt;
* [[Der KMU Methodenkoffer: Vier Dimensionen und vier Ebenen bilden den Rahmen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnisse ==&lt;br /&gt;
* [[Projektergebnisse, Status per 30.6.2021]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Hinweise sind von der Standard-Installation von Media-Wiki übernommen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
MediaWiki wurde installiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ MediaWiki-FAQ]&lt;br /&gt;
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* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Übersetze MediaWiki für deine Sprache]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
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